Wohnungshunde

Wer sich einen Hund anschaffen möchte, der braucht eine Menge Platz Zuhause. Das ist jedenfalls der allgemeine Glaube. Eine Wohnung, ob groß oder klein, sollte dich nicht von deinem neuen Vierbeiner abhalten. Denn es gibt geeignete Hunderassen für jede Art von Zuhause. Die zentrale Frage meines Artikels lautet daher „Welche Hunde sind Wohnungshunde?“. Ich kann schon vorwegnehmen, dass es sich hierbei nicht nur um kleine Rassen handelt.

Des Weiteren warten auf dich Infos zur Hundehaltung in der Wohnung. Gerade eine Mietwohnung stellt eine besondere Gegebenheit dar. Zu einem entspannten Zuhause ist auch der Umgang mit den Nachbarn wichtig. Alles rund um den Wohnungshund erfährst du hier bei FuenftePfote.

Geeignete Wohnungshunde

Wohnungshunde sollten bestimmte Eigenschaften besitzen. Denn die Wohnung ist ein spezielles Umfeld. Um ein sorgenfreies Leben für dich und deinen Vierbeiner zu garantieren, solltest du bei der Wahl auf geeignete Wohnungshunde setzen. Am besten geeignet für die Wohnung sind:

  1. Wohnungshunde, die nicht haaren
  2. Hunde, die nicht bellen
  3. Hunderassen, die wenig Auslauf brauchen
  4. Im Wesen entspannte und ruhige Vierbeiner
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Hunde, die wenig haaren

Im optimalen Fall ist ein Zuhause immer schön sauber gehalten. Gibt es einen Wohnungshund, erhöht das den Schmutzfaktor. Hundehaare verbreiten sich schnell und sind nur schwer zu entfernen. Daher eignen sich Hunde, die nur wenig haaren, besser.

Auch mindern weniger Haare Gerüche. Gerüche können sich auch bis vor die Wohnungstür ausbreiten. Manch Nachbar empfindet das als störend. Um Streit mit der Umgebung zu umgehen, kannst du gleich im Vorfeld passende Hunderassen für die Wohnung wählen.

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Hunde, die nicht bellen

In einem Wohnhaus befinden sich in der Regel immer mehrere Anwohner. Das heißt, du befindest dich in einer Wohngemeinschaft. In einer Gemeinschaft gehört es sich, dass man Rücksicht auf einander nimmt. Wohnungshunde, die viel und laut bellen, kann ein Störfaktor darstellen. Im schlimmsten Fall führt es sogar dazu, dass dein Haustier in der Hausgemeinschaft nicht geduldet wird. Darum sind Hunde, die nicht bellen, besser als Wohnungshunde geeignet.

Hunde, die wenig Auslauf brauchen

Hunde sind von Natur aus sehr lebendige und aktive Tiere. Jeder Vierbeiner braucht also ein bestimmtes Maß an Auslauf und Beschäftigung. Fühlen sich Vierbeiner unterfordert, kann es zu Verhaltensstörungen führen. Dieses Leben wäre einfach nicht artgerecht.

Der Umfang der benötigten Bewegung ist jedoch individuell. Es gibt Hunde, die wenig Auslauf brauchen bis Hunderassen, die sehr aktive Herrchen benötigen. Prinzipiell findet Auslauf außerhalb der Heimstätte statt. Vierbeiner in einer Wohnung können aber nicht eben mal das Haus verlassen um eine Runde zu toben. Daher empfehlen sich eher Wohnungshunde, die wenig Auslauf brauchen. Umso wichtiger ist es hier auch, dass du jeden Tag mit deinem Haustier rausgehst und ihm Auslauf gewährst.

Entspannte Hunderassen

Es werden oft kleine Hunde in Wohnungen gehalten. Dabei sind gerade die kleinen Hunderassen oft richtige Wirbelwinde. Ein Wohnungshund, der gerne viel Chaos veranstaltet,  ist auf kleinen Räumen schwierig. Als Wohnungshunde eignen sich Hunderassen besser, die in ihrem Wesen eher ruhig und entspannt sind. Diese können auch dann auch mal ohne Sorge alleine Zuhause gelassen werden.

Kleinbleibende Hunde

Es gibt die häufig vertretene Meinung, dass sich nur kleinbleibende Hunde als Wohnungshunde eignen. Die Aussage ist so nicht richtig. Es kommt bei der Wahl der Hunderasse vordergründig auf den Charakter die Bedürfnisse an. Es gibt auch große Hunderassen für die Wohnung. Vielen Tieren ist es wichtiger, dass sie Liebe vom Herrchen spüren. Wohnungshunde. Große Hunde sind in ihrem Wesen eher ruhiger und gemütlicher. Dies macht sie besser geeignet als Wohnungshunde. Jedoch musst du ihnen besondere Aufmerksamkeit mit Bewegung und Beschäftigung bieten.

Hundehaltung in der Wohnung

Wer sich für die Hundehaltung in der Wohnung entscheidet, sollte sich auf bestimmte Gegebenheiten vorbereiten. Ein Wohnungshund ist ein lebendiges Tier. Es erzeugt Schmutz, hat Bedürfnisse und manchmal auch einen eigenen Kopf. Gerade am Anfang muss noch mit einigen Missgeschicken gerechnet werden.

Zu einer Wohnung gehört auch, dass sie oft nur gemietet ist. Das heißt, sie gehört eigentlich jemanden anders. Der Eigentümer bestimmt die Regeln. Auch bevorzugt er Frieden im Haus. Dieser Frieden sollte auch dein Ziel sein. Eine vorbelastete Beziehung mit dem Nachbarn ist nie schön. Wenn du ein paar Dinge beachtest, sollte es sowohl mit dem Vermieter, wie auch mit dem Nachbar klappen.

Hundehaltung in Mietwohnung

Viele Entscheidungen über die Mietwohnung darfst du alleine treffen. Während der Mietzeit bist du der Besitzer der Wohnung. Die Hundehaltung in der Mietwohnung muss aber mit dem Eigentümer abgesprochen sein. Wie eben bereits erwähnt, gehört dem Vermieter die Wohnung. Er muss keine Wohnungshunde dulden. Möchtest du dir einen Hund zulegen, dann lohnt sich ein Blick in den Mietvertrag. Der Mietvertrag gibt oft bereits Auskunft darüber, ob die Hundehaltung in der Mietwohnung erlaubt ist.

Das Wohnung finden mit Hund ist auch manchmal nicht einfach. Vielleicht sieht ein Eigentümer in dem Haustier einige Gefahren für die Mietsache. Vor allem dann, wenn es sich um große Hunderassen handelt. Ein Vierbeiner könnte durch Lärm außerdem andere Hausbewohner verärgern. Der Vermieter kennt deinen Vierbeiner nicht gut. In jedem Fall würde er gerne viele Beschwerden von Nachbarn umgehen. Je mehr Interessenten es für eine Wohnung gibt, desto schwieriger ist die Suche mit Hunden. Das darf man Wohnungseigentümern auch nicht böse nehmen. Es gibt auch sehr viele hundefreundliche Vermieter. Die müssen nur erst gefunden werden.

Weitere ideale Haustiere für die Wohnung

Gibt der Mietvertrag die Hundehaltung in der Wohnung nicht her, gibt es einige Alternativen für Haustiere. Sogenannte Kleintiere bedürfen keine Erlaubnis vom Vermieter. Anders als der Begriff zunächst vermuten mag, ist nicht die Größe vom Haustier entscheidend. Vielmehr geht es um die mögliche Gefahr der Belästigung anderer Mieter oder Schäden an der Wohnung selbst. So bleibt ein kleiner Wohnungshund dennoch ein Hund. Katzen fallen auch nicht unter die Kategorie. Zu den Kleintieren zählen:

  1. Ziervögel
  2. Zierfische
  3. Hamster
  4. Meerschweinchen
  5. Zwergkaninchen
  6. Wühlmäuse
  7. Ratten
  8. Schildkröten

Umgang mit den Nachbarn

Große Probleme bei der Hundehaltung in der Wohnung entstehen oft mit Nachbarn. Sie haben manchmal generell eine schlechte Voreinstellung gegenüber Wohnungshunden. Ob begründet oder nicht, es herrscht eine Angst gestört zu werden. Deshalb solltest du stets bemüht sein, dieses negative Bild nicht zu erfüllen. Wohnungshunde sollten sich leise und auf dem Flur freundlich verhalten. Genauso wie sie kannst auch du nett sein. Grüße deine Nachbarn. Sei einfach ein guter Hausbewohner.

Bodenbelag

Manchmal leicht vergessen, aber dennoch wichtig, ist der Bodenbelag. Er stellt oft einen Streitfall dar. So ist er ein Faktor, der unbedingt bedacht werden sollte. Hunde erzeugen Schmutz und Gerüche. Das ist ganz normal. Jedoch Bodenbeläge, die diesen Schmutz und Geruch stark anziehen, eignen sich demnach weniger. Dazu gehört zum Beispiel der Teppichboden.

Die logische Option ist ein Holzfußboden. Laminat oder Parkett ist einfach zu reinigen. Doch Holz erzeugt starke Geräusche, wenn ein Vierbeiner darauf läuft. Auf Dauer kann das dich und vor allem auch die Nachbarn unter dir stören. Zudem rutschen Wohnungshunde leicht auf einem Holzboden.

Es gibt einige Lösungen. Hilfreich unter dem Holzboden ist eine Schallisolierung. Auch ein Fliesenboden ist einfach zu reinigen. Dieser erzeugt auch weniger Geräusche und ist rutschfester. Allerdings sind beide der Alternativen mit viel Geld und Aufwand verbunden.

Günstiger sind Schmutzfangmatten oder auslegbare Läufer. Sie sind günstig, waschbar und gestalten den Holzboden rutschfest. Dein Nachbar freut sich dank der nicht mehr vorhandenen Geräusche. Dazu gibt es sie in verschiedenen Variationen je nach deinem Geschmack.

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Schlafplatz einrichten

Auch auf einem kleinen Raum brauchen Vierbeiner einen Platz für sich. Zur Hundehaltung in der Wohnung gehört ein persönlicher Schlafplatz und Rückzugsort. Schön gemütlich eingerichtet erfreuen sich alle Wohnungshunde über ihn. Diesen Schlafplatz kannst du in Form von einem Hundebett oder einer Hundehütte für innen bieten.

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Hunde für die Wohnung: Was noch zu beachten ist

Hunde für die Wohnung sind prinzipiell schön. Denn sie können dem Vierbeiner ein tolles Zuhause sein. Wohnungshunde können außerdem auch dein Leben stak bereichern. Doch bevor du dir Haustiere anschaffst, sind weitere Gedanken ratsam. So bist du optimal auf ein langes Hundeleben vorbereitet.

Hundefreundliche Wohnung

Eine hundefreundliche Wohnung bedeutet eine angemessene Wohnungsgröße und Platz zum Bewegen zu haben. Wie schon beschrieben, müssen Wohnungshunde nicht zwangsläufig klein sein. Dennoch muss auch nicht der größte Hund unbedingt in der kleinsten Bude gehalten werden. Die Hundegröße sollte der Wohnungsgröße angemessen sein. Eine hundegerechte Einrichtung wäre zu dem zum Vorteil. Gegenstände beschränken den Bewegungsspielraum. Am besten du stellst den Boden nur mit wenigen Dingen voll.

Husky Haltung

Öfters tritt die Frage auf, ob man einen Husky in einer Wohnung halten kann. Ja, es geht. Aber du solltest dir im Klaren sein, dass ein Husky besonders viel Auslauf und Beschäftigung benötigt. Der Besitzer eines Huskys braucht mehr Zeit für sein Tier, als Besitzer anderer Hunderassen. Vielbeschäftigte Singles und Berufstätige haben in der Regel nicht die Zeit. Ihnen würde ich von der Husky Haltung abraten. Zu dem haart ein Husky sehr. In Kombination ist der Husky an sich kein Wohnungshund. Es gibt sicher besser geeignete Wohnungshunde.

Es gibt noch weitere Hunderassen, die viel haaren, bellen oder aufgrund ihres Energielevels nicht für die Haltung in der Wohnung geeignet sind:

  • Labrador
  • Golden Retriever
  • Schäferhund
  • Australian Shepherds
  • Irish Setter
  • Border Collie

Treppensteigen

Oftmals gehört Treppensteigen zum Wohnungsalltag hinzu. Und prinzipiell ist das auch kein Problem. Nur wenn Probleme am Bewegungsapparat, also an Muskeln, Sehnen oder Gelenken bestehen, sind Treppen nicht ratsam. Im hohen Alter vom Hundeleben können solche Probleme auftreten. Ab diesen Moment ist es vielleicht gar erforderlich, dass du deinen Freund die Treppen hoch- und runtertragen musst. Um dich und den Hund zu schonen, ist ein Heim im Erdgeschoss oder ein Aufzug im Haus praktisch. Bei schweren Vierbeinern, wie den Berner Sennenhund, Neufundländer oder einem Wolfshund, wird das Treppensteigen stets eine sportliche Einheit.

Hund buddelt in der Wohnung

Oft kann man das Phänomen beobachten, dass ein Wohnungshund auf dem Boden kratzt. Der Hund buddelt in der Wohnung zum:

  1. Einrichten vom Schlafplatz: Ein Hund möchte sich quasi eine Kuhle graben um in ihr Platz zu finden.
  2. Markierung vom Revier: Beim Scharren hinterlässt ein Vierbeiner Duftstoffe. Damit kommuniziert mit anderen Hunden.
  3. Verstecken von Nahrung und Gegenständen: Wenn das Haustier Futter einbuddelt, dann um es später zu fressen. Gegenstände schützt er damit und macht sie anderen unzugänglich.
  4. Anzeigen von lange Weile: Wenn der Hund zu wenig beschäftigt ist, dann signalisiert er das manchmal mit ungewöhnlichem Verhalten.

Hunde für Berufstätige und Singles

Wohnungshunde sind unter Berufstätigen und Singles sehr beliebt. Es ist wunderbar, wenn Vierbeiner in den normalen Alltag integriert werden können. Leider entspricht das aber nicht oft der Realität. Für Berufstätige ist es eher unüblich den Hund mit zur Arbeit zu nehmen. Singles müssen dazu noch viele wichtige Erledigungen selber nachgehen. Daher ist hier immer die Frage zu stellen, ob überhaupt die Zeit für ein Vierbeiner da ist.

Beide Faktoren sollen nicht bedeuten, dass Hunde für Berufstätige oder Singles nicht infrage kommen. Als Single oder Berufstätiger musst du dich nur noch genauer mit den Hunderassen für die Wohnung beschäftigen. Ein Vierbeiner ist eine Verpflichtung gegenüber dem Tier. Dieser muss nachgegangen werden. Grundsätzlich kann die Hundehaltung in der Wohnung gut funktionieren. Mögliche Probleme jedoch sollten im Voraus bedacht und die richtige Wahl bei der Rasse getroffen sein.

Hundebetreuung

Viele Wohnungen befinden sich in Städten. Je größer die Stadt ist, desto öfters werden Hundebetreuungen angeboten. Die Leistungen gehen von Gassi Service bist Ferienbetreuung.  Eine vertrauensvolle Hundebetreuung kann sehr hilfreich bei der Haltung von Wohnungshunden sein. Ein Betreuer spart dir viel Zeit im normalen Tagesablauf. Deinem Hund kommt das auch entgegen. Er wird auch dann beschäftigt, wenn du keine Zeit hast.

Ruhige Hunderassen für Senioren

Hunde und Senioren sind eine tolle Paarung, sofern der Vierbeiner zum Herrchen passt. Einige Hunderassen passen besser zu älteren Menschen. Senioren sind oftmals eher ruhigere Menschen. Den Gegebenheiten nach passen zu ihnen ruhige Hunderassen, die keinen sportlichen Auslauf benötigen. Zu aktive Rassen können eine Überforderung sein. Mein Tipp sind ältere Wohnungshunde, denn auch viele von ihnen suchen ein neues Zuhause. Ihr bereits ruhigeres Wesen passt besonders gut zu Senioren.

Hundespiele

Wohnungshunde können sowohl sportlich, wie auch geistig beschäftigt werden. Eine Kombination aus beidem ist klug. Sie garantiert den Vierbeinern Abwechslung. Manche Hunde für die Wohnung lassen sich mehr begeistern als andere. Aber an für sich sind die meisten Tiere neugierig und lieben Spiele. Hundespiele können quasi überall stattfinden. Für die Hundebeschäftigung kann auch das Zuhause ausgenutzt werden. In einem extra Artikel zu Hündchen Spiele findest du vielleicht interessante Ideen für dich und deinem Haustier.

Die besten Wohnungshunde

Es gibt viele mögliche Hunderassen für die Wohnung. Die klassischen Hunde für die Wohnung findest du im Video. Ich habe dir zudem eine Auflistung der besten Wohnungshunde sortiert nach ihrer Größe erstellt.

Kleine Hunderassen für die Wohnung

Französische Bulldogge

Französische Bulldogge

Französische Bulldoggen sind freundlich, ideale Spielgefährten für Kinder und fühlen sich in der Wohnung sehr wohl. Über ihre liebevolle Art freuen sich sicher auch die Nachbarn.

Malteser

Malteser

Diese kleine Hunderasse ist sehr treu und anhänglich. Zudem ist der Malteser ein Hund, der sehr wenig haart. Kombiniert mit seiner kompakten Größe, macht ihn das zum idealen Wohnungshund.

Shih Tzu

Shih Tzu

Der Shih Tzu zeichnet sich durch Freundlichkeit und Ruhe aus. Er ist außerdem sehr kinderlieb liebt es bei Familien zu leben. Da er wenig bellt, ist der Hund geeignet für die Wohnung.

Mittelgroße Hunderassen für die Wohnung

Basenji

Basenji

Der Basenji ist eine pflegeleichte Hunderasse. Sie liebt besonders geistige Herausforderungen. Da die Rasse nicht richtig bellen kann, sind sie optimale Wohnungshunde.

Boston Terrier

Boston Terrier

Der Boston Terrier ist ein recht anspruchsloses Tier. Die Hunderasse eignet sich deswegen als Hund für die Wohnung, weil sie bereits mit Gassi Runden und Hundespielen auskommt. Außerdem besitzt sie kurzes Fell und ist damit pflegeleicht.

Pudel

Pudel

Der Pudel ist ruhig, freundlich und nicht zu energievoll. Er ist sehr anpassungsfähig und bellt kaum. Der Allrounder Pudel gehört auf jeden Fall zu den besten Hunderassen für die Wohnung.

Große Hunderassen für die Wohnung

Boxer

Boxer

Solange der Boxer genug Auslauf bekommt, kann er sich leicht an das Leben in einer Wohnung anpassen. Für ihn ist es wichtiger in einem behüteten Zuhause zu leben. Durch treue Wesen der Hunderasse eignet sie sich als Wohnungshund.

Deutsche Dogge

Deutsche Dogge

Die Deutsche Dogge ist im Wesen sehr ruhig und faulenzt gerne einfach auf ihrem Platz. Sie bellt auch nur wenig. Die Hunderasse ist das bekannteste Beispiel dafür, dass ein großer Hund auch in einer Wohnung leben kann.

Leonberger

Leonberger

Der Leonberger hat zwar eine sehr massige Gestalt, doch ist in seinem Wesen ruhig und gemütlich. Er ist gelassen, ausgeglichen und bellt nur wenig. Damit ist er einer der besten Wohnungshunde.