Rhodesian Ridgeback

Der Rhodesian Ridgeback ist ein sehr anmutiger und besonderer Hund. Er zeichnet sich durch seinen markanten Rückenkamm und dem braun-glänzenden Fell aus. Der Ridgeback stammt aus dem Süden Afrikas. Der FCI erkennt die Hunderasse aus Simbabwe und Südafrika an (FCI-Gruppe 6, Sektion 3, Standard Nr. 146). Damit ist sie die einzig anerkannte Rasse aus dem südlichen Afrika. Als Abkürzung für den Namen wird ein RR benutzt. Er trägt auch den Namen Löwenhund. Der Ridgeback gilt als toller Jagdhund. Hierzulande wird er aber eher als Wach- und Familienhund gehalten. Der Rhodesian Ridgeback ist dank seiner besonderen Eigenschaften und Charakterzügen sehr beliebt. Seit einigen Jahren triffst du ihn immer häufiger in Deutschland an.

Die Hunderasse Rhodesian Ridgeback im Steckbrief

Ursprung Simbabwe, Südafrika
FCI-Gruppe Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen (Nr: 146, Gruppe 6, Sektion 3)
Größe Große Hunderasse
Widerristhöhe Rüde 63 – 69 cm, Hündin 61 – 66 cm
Gewicht Rüde 36,5 kg, Hündin 32 kg
Alter 10 – 12 Jahre
Preis 1.200 – 2.000 Euro

Für wen ist die Hunderasse geeignet?

Aktive Hunderasse Ja
Für Anfänger geeignet Nein
Für Wohnung geeignet Nein
Als Wachhund geeignet Ja
Als Familienhund geeignet Ja
Kommt gut mit anderen Hunden zurecht Ja
Pflegeaufwand Gering
Für Allergiker geeignet Nein
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Merkmale der Hunderasse

Der Rhodesian Ridgeback zeichnet sich durch ein markantes Äußeres aus. Das wesentliche Merkmal der Hunderasse ist der Ridge. Von ihm hat er auch seinen Namen. Darunter wird der an der Wirbelsäule entlang laufende Haarkamm verstanden. Hier wachsen die Haare in die entgegengesetzte Richtung. Der Rückenkamm hat eine klare Abgrenzung und Symmetrie. Zwischen den Schulterblättern ist er am breitesten. Er wird in Richtung der Hüfte schmaler. Dieses Phänomen erkennst du bereits bei RR Welpen. Der Rückenkamm ist das sogenannte Wappenzeichen der Rasse.

Der Rhodesian Ridgeback wirkt sehr anmutig, stark, aktiv und muskulös. Der Körperbau ist sehr kraftvoll. Der Rücken ist stark und die Rippen sollten gewölbt sein. Das Erscheinungsbild zeichnet sich durch eine tiefe Brust und gewölbte Lenden aus. Seine Rute ist stark und glatt. Das braune Fell ist von kurzen, dichten Haaren geprägt. Im Normalfall hat die Hunderasse sehr glänzendes Fell. Die Farben strahlen in einem hell oder rot weizenfarbenen Ton. Die Augen glänzen und funkeln förmlich. Sie sind entweder dunkel oder bernsteinfarben. Die Farbe der Augen hängt von der Farbe der Nase ab. Diese ist entweder schwarz oder braun. Die schwarze Nase geht meist mit dunklen Augen einher. Bei der braunen Nase hat der Hund häufig bernsteinfarbene Augen. Die Ohren sind dicht am Kopf.

Größe und Wachstum

Ein Rhodesian Ridgeback ist erst mit etwa drei Jahren ausgewachsen. Das heißt, im Vergleich zu anderen Rassen sind sie Spätzünder. Weibliche Hunde sind im Normalfall kleiner als Rüden. Ausgewachsen erreichen Hündinnen eine Größe von etwa 61 bis 66 cm. Ihre männlichen Vertreter werden zwischen 63 bis 69 cm groß.

Gewicht

Ridgebacks wiegen nach der Geburt etwa 400 bis 500 Gramm. Manchmal kann das Gewicht leicht davon abweichen. Im ausgewachsenen Zustand unterscheidet sich das Gewicht zwischen männlichen und weiblichen Hunden. Die Hündin hat ein Gewicht von etwa 32 kg. Der Rüde wiegt im Durchschnitt ca. 36,5 kg.

Alter: Wie alt werden Rhodesian Ridgebacks?

Die Lebenserwartung vom Rhodesian Ridgeback beträgt 10 bis 12 Jahre alt. In manchen Fällen können sie sogar bis zu 14 Jahre alt werden. Das hängt sicherlich auch mit der grundsätzlichen Gesundheit des Hundes zusammen. Im Vergleich zu anderen Rassen gilt der Rhodesian Ridgeback als sehr gesund. Aus diesem Grund können sie diese hohe Lebenserwartung erreichen. Je gesünder der Hund gehalten wird, desto länger ist die Lebenserwartung. Dazu gehört nicht nur gesundes und vollwertiges Futter, sondern auch ausreichend Auslauf. Zudem ist bei der Hunderasse eine artgerechte Haltung mit Familienanschluss wichtig.

Rhodesian Ridgeback ohne Ridge

Der britische Rasseclub hat bis 2008 festgelegt, dass Tiere ohne Ridge getötet werden. Einst galten Hunde ohne dem Ridge als nicht rassenrein. Heutzutage ist das nicht mehr der Fall. Es gibt nach wie vor Züchter, die diese Welpen töten. Doch die meisten Tierhalter verkaufen ihre Tiere trotzdem. Wer einen Rhodesian Ridgeback ohne Ridge kauft, der kann sogar im Preis sparen. Diese Hunde werden aufgrund des Makels häufig zu günstigeren Konditionen vergeben.

Preis: Was kostet ein Rhodesian Ridgeback Welpe?

Die Preise der Rhodesian Ridgeback Welpen hängen vom Züchter ab. Die Preisspanne liegt zwischen 1.200 – 2.000 Euro. Beim Kauf solltest du darauf achten, dass der Ridgeback gesund ist.

Ridgeback in Not

Ab und zu wird ein gesunder Rhodesian Ridgeback umständehalber abgegeben. Diesen kannst du dann relativ günstig in einem Tierheim erwerben. Ein Tierheim ist wirklich kein geeigneter Ort für den Ridgeback. Das gilt sicher für alle Hunderassen, aber für ihn ganz besonders.

In Tierheimen werden oft ausgewachsene Tiere und Rhodesian Ridgeback Welpen ohne Papiere übergeben. Auf Hundeausstellungen führt das manchmal zu Problemen. Denn die Papiere gelten als der Nachweis für einen reinrassigen Hund. Wem die Reinrassigkeit aber egal ist, der kann natürlich auch diese Hunde kaufen. Vor allem auch, wenn du ein Rhodesian Ridgeback in Not retten möchtest.

Ähnliche Rassen

Zu den Rhodesian Ridgeback ähnliche Rassen gehören:

  • Dalmatiner

Der afrikanische Löwenhund

Die Geschichte der Hunderasse geht einige Jahrhunderte zurück. Der Ursprung vom Löwenhund lag in Simbabwe, Afrika. Einst als Rhodesien bezeichnet, ist dieses Wort auch Teil der heutigen Rassenbezeichnung. Der Großwildjäger van Rooijen war in Gesellschaft von verschiedenen Hunderassen. Um gute Jagderfolge zu erzielen, wünschte er sich eine sehr robuste Rasse.

Er legte auf folgende Punkte viel Wert:

  • Kann weite Strecken laufen
  • Braucht nicht so viel Wasser
  • Ist nicht anfällig für Parasiten
  • Braucht nicht viel Futter
  • Ein Tier, das Nase und Augen zur Jagd benutzt
  • Starker und robuster Körper
  • Schnelle Geschwindigkeit
  • Eigenschaften als Wachhund

So begann er mit der Züchtung von Hunden. Auch, wenn er negative Kritik erhielt, machte er weiter. Bei der Züchtung wurden nicht nur europäische Rassen einbezogen. Leider ist nie richtig belegt, welche weiteren Hunderassen im Ridgeback stecken. Lediglich die Deutsche Dogge ist bekannt. Auch von anderen europäischen Jagdhunden wird ausgegangen. In seiner Zucht experimentierte er auch mit afrikanischen Hunden. Ein paar der gezüchteten Hunde hatten einen Rückenkamm. Die Mutation, die hierbei entstand, wurde auf verschiedene Ursprünge zurückverfolgt. Diverse Autoren und Forscher hatten verschiedene Meinungen. Bis heute ist die gängige Meinung vertreten, dass der Ridge vom Hottentottenhund abstammt. Das wurde jedoch widerlegt. Der Rückenkamm kommt vom afrikanischen Jagdhund Nguni. Durch die Züchtung mit diesen Tieren sollen die Hunde von van Rooijen den Rückenkamm erhalten haben.

Aus der Züchtung entstand eine Hunderasse ohne übertriebenes Gehabe oder übermäßiges Bellen. Sie hat sich auch perfekt auf das Klima in Afrika angepasst. Der Rhodesian Ridgeback gilt als ziemlich vollkommender Hund. Er ist ein echter Alrounder.

Jagdhund für die Löwenjagd

Auch heute noch findest du den Rhodesian Ridgeback auf vielen Farmen in Afrika. Er ragt mit keinen seiner Eigenschaften heraus, aber er kann in jedem Gebiet arbeiten. So ist er z.B. nicht der stärkste Hund, aber er ist stark. Die Rasse ist auch nicht die schnellste, aber sie ist schnell. Durch seine Robustheit und Vielseitigkeit ist er äußerst begehrt als Wachhund. Besonders bekannt ist er aber als Jagdhund. Er trägt den Namen Löwenhund. Denn seine Aufgabe war die Löwenjagd.

In Rudeln mussten die Löwenhunde gemeinsam mit dem Jäger aufspüren und stellen. Ausdauer und Robustheit waren von Nöten. Der Rhodesian Ridgeback besitzt diese Eigenschaften. Eine feine Nase und die Fähigkeit mit wenig Wasser auszukommen, sind zudem für eine Jagd in Afrika sehr vorteilhaft. Nach dem Stellen konnte der Jäger direkt auf den Löwen schießen. Übertragungen nach haben die Hunde aber nie mit Löwen gekämpft.

Der Jagdtrieb ist auch bei dem heutigen Rigdeback noch vorhanden. Deshalb wird er auch weiterhin zur Jagd eingesetzt. Nur ein Löwenjäger ist er heute nicht mehr.

Charakter und Temperament vom Rhodesian Ridgeback

Der Rhodesian Ridgeback zeichnet sich durch ein sehr loyales Wesen aus. Er ist zurückhaltend, intelligent und sehr aktiv. Vor allem bei Fremden zieht sich der Ridgeback zuerst zurück. Außerdem hat er ein durchsetzungsstarkes Temperament, ist würdevoll und sensibel. Für die Haltung ist ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Hund und Mensch maßgeblich entscheidend.

Seine Vorfahren wurden in erster Linie zur Jagd eingesetzt. Diese Eigenschaft spiegelt sich auch im heutigen Tier wieder. Personen, die nicht gerne draußen sind, sollten sich keinen Ridgeback zulegen. Hast du hingegen Freude am draußen sein, dann ist die Rasse ideal. Wenn du sportlich unterwegs bist, ist der Rhodesian Ridgeback ein toller Begleiter. Theoretisch kannst du ihm beim Laufen, Radeln oder Wandern mitnehmen. Die Rasse ist sehr lernwillig und kann sehr selbstbewusst sein. Der Rhodesian Ridgeback sollte aber nicht nur bewegungstechnisch gefördert werden. Viele Hunde sehnen sich auch nach der Beschäftigung mit dem Kopf.

Viele Ridgebacks sind von Unsicherheit vor unbekannten Situationen geplagt. Als Hundebesitzer darfst du das berücksichtigen. Wenn du mit fremden Personen zusammen bist, zieht sich der RR zurück. Er ist zu Beginn scheu und skeptisch. Er beobachtet gerne zuerst die Situation. Dadurch kann er Gefahrensituationen besser einschätzen.

Im Allgemeinen zeichnet sich der Rhodesian Ridgeback durch diese Eigenschaften aus:

  1. Loyal
  2. Intelligent
  3. Strategisch
  4. Durchsetzungsstark
  5. Würdevoll
  6. Spitzbübisch
  7. Empfindlich
  8. Kuschelt gerne

RR Welpen Erziehung

Rhodesian Ridgeback Welpen

Rhodesian Ridgeback Welpen sind nicht nur sehr süß, sondern auch verspielt und neugierig. Zudem darfst du bereits im jungen Alter genügend Bewegung einbauen. Natürlich musst du immer darauf achten, dass du das Jungtier nicht überforderst.

Tierfreunde können auf eine Erziehung mit einem Belohnungssystem vertrauen. Bei Gewalt, Druck oder Zwang blockiert die Rasse. Stattdessen ist es besser, die richtige Erziehung mit Leckerlis beizubringen.

Bereits zu Beginn braucht der Ridgeback einen starken Rudelführer. Das heißt, dass du wissen musst, was du willst. Das bedeutet Konsequenz, Durchsetzungsvermögen und klare Regeln. So lernt der RR Welpe am besten und nachhaltig.

Ridgebacks schließen mit zwei bis drei Jahren die körperliche, psychische und soziale Entwicklung ab. Nach der Entwicklungsphase werden aus den Schlitzohren ruhigere Hunde. Bis dahin sind Geduld, Ausdauer, Verständnis und Liebe der Schlüssel zum Erfolg. Die Hunderasse braucht die Nähe zum Herrschen. Wird sie vom Hundehalter verstanden, entsteht eine großartige Beziehung zwischen Mensch und Hund.

Sei dir bewusst, dass die Erziehung der RR Welpen nicht leicht ist. Daher ist er auch eher für erfahrene Hundebesitzer geeignet. Besonders die Rüden der Rasse sind herausfordernd. Zur Unterstützung kannst du gerne eine Hundeschule besuchen. Wer den Hund richtig erzieht, erhält einen treuen Freund. Er liebt es mit der ganzen Familie zu kuscheln und ist kinderlieb.

Wer wenig Zeit für Hunde hat, der wird mit einem Rhodesian Ridgeback unglücklich. Gerade zu Beginn braucht er deine volle Aufmerksamkeit. Die Welpenzeit wird genutzt, um die Beziehung zwischen Mensch und Tier aufzubauen und zu stärken. Vertrauen spielt bei der Rasse eine entscheidende Rolle. Auch die Sozialisierung mit anderen Menschen und Hunden ist wichtig. Erfahrungsberichte zeigen, dass du mehrere Stunden pro Tag für die RR Welpen Erziehung einplanen musst.

Haltung

Der Rhodesian Ridgeback besitzt einen eigenen Kopf. Das heißt, dass er nicht Kadavergehorsam ist. Das müssen Personen, die sich eine solche Rasse zulegen, berücksichtigen. Der Ridgeback wird nicht willenlos gehorchen. Klare Regeln helfen dabei, den Hund zu erziehen.

Zudem ist der Rhodesian Ridgeback ein sehr aktiver Hund. Das heißt für Besitzer, dass sie viel Zeit draußen verbringen müssen. Am besten ist eine Haltung im Haus mit Garten. Hier hat er genügend Raum und Platz. Wer ein großes Grundstück hat, der schenkt dem Rhodesian Ridgeback mehr Lebensqualität. Es gibt auch Herrchen, die den Hund in der Wohnung halten. Er kann sich sehr gut anpassen. Denn wichtiger ist ihm noch die Nähe zum Hundemensch. Eine Wohnung ist jedoch nicht natürlich für ihn.

Er ist nicht hitzeempfindlich. D.h. er kann im Sommer draußen bleiben. Da er aber an afrikanische Klima gewöhnt ist, leidet er unter Kälte und Regen. So kann es schon vorkommen, dass er sich weigert rauszugehen.

Hundebesitzer dürfen sich täglich die Zeit nehmen, einen großen Spaziergang zu machen. Neben viel Auslauf benötigt der Hund auch geistige Beschäftigung. Such- oder andere Geschicklichkeitsspiele sind sehr wichtig für Entwicklung und Auslastung.

Dank der kurzen Haare muss das Tier nicht häufig gebürstet werden. In diesem Zusammenhang erfordert der Hund wenig Pflegeaufwand.

Krankheiten

Wie bei jeder Rasse ist auch diese Hunderasse von einigen Krankheiten betroffen. Dennoch gilt der afrikanische Hund als eine sehr gesunde Hunderasse. Er ist auch sehr robust und nicht anfällig.

Typischen Krankheiten vom Rhodesian Ridgeback sind:

  1. Taubheit
  2. Schilddrüsenprobleme
  3. Dermoidsinus
  4. Degenerative Myelopathie
  5. Ellbogendysplasie
  6. Hüftgelenksdysplasie

Auch wenn einige Tiere unter diesen Erkrankungen leiden, gibt es vorrangig viele gesunde Tiere. Je reiner die Rasse ist, je eher werden bestimmte Krankheitsbilder ausgeschlossen.

Der Ridgeback als Familienhund

Wer auf der Suche nach einem Familienhund ist, der kann einen Rhodesian wählen. Denn er ist sehr kinderlieb. Am besten ist, wenn er bereits als Welpe mit Kindern in Kontakt kommt. Doch dies gilt generell für alle Hunderassen. Kleine Kinder stellen für Hunde eine Besonderheit dar. Daher solltest du ihn an kleine Kinder gewöhnen.

Die Hunderasse Rhodesian Ridgeback ist sehr anschmiegsam. Sie sucht die Nähe der Herrchen. Er ist auch sozial intelligent. Kindern gehorcht er daher aber weniger. Er merkt, dass sie menschliche Jungtiere sind. Dadurch nimmt er deren Anweisungen nicht ernst. Als Erwachsener darfst du dir bewusst sein, dass du den richtigen Umgang der Kinder mit dem Hund trainieren solltest. Funktioniert das Zusammenspiel mit Kindern, ist er ein wahrer Familienhund.

Der Ridgeback als Kampfhund

In Bayern stand der Rhodesian Ridgeback in den Jahren von 1992 bis 2002 auf der Rasseliste. Es wurde vermutet, dass sie eine erhöhte Aggressivität oder Gefährlichkeit aufweisen. In diesem Zusammenhang wurden sie 1992 als eine Rasse eingestuft, die eventuell Merkmale oder Eigenschaften von Kampfhunden aufweist. Erst mit der Untersuchung der einzelnen Tiere konnte dieses Verhalten ausgeschlossen werden. Nach 10 Jahren wurde die Hunderasse von der Liste runtergenommen, da die einstigen Vermutungen nicht der Wahrheit entsprachen. Das heißt, dass er kein Kampfhund ist. Im September 2019 kam der Rhodesian Ridgeback dennoch in Haigerloch auf die Rasseliste.

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Rhodesian Ridgeback Zubehör

Neben der Erstausstattung für Hunde ist auf jeden Fall eine artgerechte Ernährung wichtig. Deshalb kannst du auf die Herkunft des Futters achten. Bestimmte Angaben lassen dich von qualitatives und minderqualitatives Futter unterscheiden. Wer auf ein gesundes Leben Wert legt, der sollte Qualität beim Futter beachten.

Daneben braucht der Rhodesian Ridgeback auch eine Hundetransportbox. Sie dient der Sicherheit beim Transportieren. Da er viel Auslauf braucht, sollte sie auch zur Erstausstattung zählen.

Wie bereits vorher angesprochen, braucht der Hund auch eine geistige Beschäftigung. Zur Förderung der geistigen Intelligenz ist passendes Spielzeug ratsam. Es gibt verschiedene Spiele, in denen er Leckerlis suchen kann. Er liebt es auch seine Nase einsetzen zu können. Neben Suchspielen sind auch Agility Spiele perfekt geeignet. Hier werden das Geschick sowie die Bewegung gefördert. Spielzeug musst du nicht immer kaufen. Du kannst es auch selber basteln.

Für die Wohnung braucht der Rhodesian Ridgeback einen Liegeplatz. Da er gerne erhöht liegt, kann das bei der Gestaltung beachtet werden. Ein Hundebett wäre möglich. Eine Kuscheldecke ist zu empfehlen. Sie nimmt Gerüche auf und bildet mit dem Hund eine Einheit. Damit kann sie auch bei für den Vierbeiner unangenehmen Situationen eingesetzt werden. Z.B. in einem Restaurant kann der Ridgeback auf der Decke besser entspannen.

Für Draußen ist eine isolierte Hundehütte Pflicht. Die afrikanische Hunderasse friert leicht. Für Temperaturen in Deutschland ist sie nicht gezüchtet wurden. Dem Rhodesian Ridgeback fehlt es an Unterfell und Bauchfell. Ein passender Schutzort für Outdoor ist dringend zu empfehlen.