Hunde für Allergiker

Hunde für Allergiker sind Hunderassen, die im Vergleich zu anderen Rassen weniger Hundeallergene verteilen. Damit sind sie zur Haltung besser für Allergiker geeignet. Im folgenden Text räume ich mit den Mythen Hundehaarallergie und hypoallergene Hunde auf. Denn einiges, was man im Internet zum Thema liest, ist nicht ganz richtig. Nur weil du auf einen Vierbeiner sensibel reagierst, heißt das nicht, dass du auf alle Hunde allergisch bist. Zu dem warten auf dich eine Liste von Hunderassen, die sich als Allergikerhunde besser eignen, nützliche Tipps zur Haltung trotz Hundeallergie und der wahrscheinlich beste Tipp vor dem Kauf eines neuen Freundes für Zuhause.

Hunderassen für Allergiker

Leidest du an einer Hundeallergie, dann passt natürlich ein Hund besser zu dir, auf den du nicht sensibel reagierst. Vor dem Kauf macht eine Recherche nach passenden Hunderassen für Allergiker sehr viel Sinn. Auf vielen Internetseiten findet man Hilfe. Der vielleicht beste Allergikerhund wird aber überraschend oft nicht von anderen Experten genannt. Die besten Hunderassen für Allergiker sind Pudel, Havanese, Portgisischer Wasserhund, Labrador und der Labradoodle. Die folgende Liste stellt dir die 5 geeignete Hunde etwas genauer vor.

Pudel: Der Allrounder

Pudel

Die wahrscheinlich bekannteste Hunderasse für Allergiker ist der Pudel. Der Hund ist nicht vom saisonbedingten Fellwechsel betroffen. Daher ist er so gut wie auf jeder Hunde für Allergiker Liste zu finden.

Der viel unterschätze Pudel ist aber noch viel mehr als ein guter Allergikerhund. Er ist ein wahrer Allrounder. Er ist klug, für Familien geeignet und passt auch sehr gut als Wohnungshund. Mit seinen Eigenschaften passt er zu sehr vielen Hundeliebhabern.

Havanese: Der kleine Hund für Allergiker

Der Havanese wird in der Regel nicht größer als 30 cm Widerrist. Damit gehört er zu den kleinen Hunderassen für Allergiker. Durch das nicht vorhandene Unterfell und dem Ausbleiben vom saisonbedingten Haarwechsel verteilt er weniger Allergene Zuhause.

Der Havanese überzeugt zu dem mit einem sehr fröhlichen Wesen und einem äußerst niedlichen Blick. So gelangt er spielend einfach in das Herz seiner Menschen um ihn herum. Seine lebhafte Art passt auch sehr gut zu Familien.

Havanese

Portugisischer Wasserhund: Der fischende Schwimmer

Portugisischer Wasserhund

Wasserhunde besaßen einmal die Aufgabe Fischern beim Treiben der Fischschwärme und beim Netze einholen zu helfen. Aus diesem Grund lieben sie die Nähe zum Wasser und sich in diesem aufzuhalten. Sein Fell erinnert ein wenig an das vom Pudel. Die Eigenschaften zum Haar sind auch sehr ähnlich. Der Portugisische Wasserhund ist nicht betroffenen vom saisonalen Fellwechsel und haart nur wenig.

Der Portugisische Wasserhund ist der Nationalhund Portugals. Doch auch in Deutschland findet er immer mehr Anhänger. Sein Wesen ist sehr umgänglich. Er ist intelligent und auch für Anfänger geeignet.

Labrador: Der beste Allergikerhund

Labrador

Der Geheimtipp der Hunde für Allergiker, der eigentlich gar nicht geheim sein sollte, ist der Labrador. Untersuchungen bewiesen, dass der Labrador die geringste Allergenabgabe aller Hunderassen aufweist. Somit ist er sogar im Durchschnitt der beste Allergikerhund überhaupt. In Kombination mit seinen kinderfreundlichen Eigenschaften ist er der perfekte Familienhund. Er darf also auf überhaupt keiner Hunderassen Liste für Allergiker fehlen.

Labradoodle: Der Hybridhund

Labradoodle

Hybridhunde sind Hunde, die aus zwei verschiedenen Hunderassen entstanden sind. Der Mischling besitzt das Ziel, die guten Eigenschaften beider Rassen zu kombinieren. Beim Labradoodle trifft der Labrador auf den Pudel. Das heißt gleich zwei Hunderassen für Allergiker treffen aufeinander. Mittlerweile ist der Hybridhund bereits so sehr verbreitet, dass er in manchen Ländern gar als eigenständige Rasse anerkannt werden soll.

Auch der Goldendoodle, also der Hybrid aus Golden Retriever und Pudel, eignet sich als Hund für Allergiker. Dennoch gibt es bisher keine Studie, die beweist, dass Hybridhunde besser als Allergikerhunde geeignet sind, als Labradore an sich.

Bestes Hundefutter

Hundeallergie

Die Hundeallergie ist eine Überempfindlichkeit des Immunsystems gegen bestimmte Proteine vom Hund. Diese Proteine werden im Speichel, durch Drüsensekrete in der Haut und im Urin abgegeben.

Die Hundeallergie ist die zweithäufigste Form der Tierallergien. Irrtümlich wird sie oft als Hundehaarallergie bezeichnet. Jedoch befinden sich in den Haaren des Hundes keine Allergene. Nur durch Speichel, Hautschuppen oder Urin können die Allergene ins Fell gelangen.

Das sogenannte Can f1 ist dabei das am häufigsten störende Hundeallergen. Schon kleinste Mengen führen zu Abwehrreaktion im menschlichen Körper. Es gibt auch Menschen, die nur auf Rüden allergisch sind. Zugeschrieben wird das dem Allergen Can f5. Der in der Prostata produzierte Stoff kommt nur im Urin oder in den Hautschuppen männlicher Hunde vor. Daher eigenen sich eher weibliche Hunde für Allergiker.

Hundeallergie Symptome

Die Hundeallergie Symptome kennzeichnen sich durch die typischen einer Inhalationsallergie. Besonders betroffen sind die Schleimhäute der Atemwege und die Bindehäute der Augen. Die Symptome können schon nach sehr kurzer Zeit eintreten. Die Anzeichen einer Allergie können isoliert oder gemeinsam auftreten.

Die typischen Hundeallergie Symptome sind:

  1. Nies- und Hustenreiz
  2. Laufende Nase
  3. Kratzen im Hals
  4. Brennende und tränende Augen
  5. Schwellung, Juckreiz und Rötungen der Haut
  6. Störung der Geruchs- und Geschmacksempfindungen
  7. Konzentrationsstörungen
  8. Schlafstörungen
  9. Allergisches Asthma
  10. Übelkeit
  11. Schwindel

Allergisches Asthma tritt dann auf, wenn ein Kontakt der Hundeallergene mit der Bronchialschleimhaut entsteht. Deshalb nennt sich diese allergische Form Asthma bronchiale.

Bei besonders schwerwiegenden Fällen der Allergie treten die beiden letzten genannten Punkte der Liste auf. Spätestens dann sollten Betroffene ärztlichen Rat suchen. Wenn du starke Anzeichen einer Hundeallergie besitzt, musst du dir dennoch keine Sorgen machen. Für Probleme gibt es meist Lösungen. Hunde für Allergiker sind auch bei einer vorhandenen Allergie möglich.

Kann eine Hundeallergie plötzlich auftreten?

Ja, sie kann. Besonders häufig trifft es Schwangere. Das liegt an dem Umstand, dass eine Allergie meistens schon von der Geburt an im menschlichen Körper schlummert. Nur bricht sie nicht immer und manchmal früher oder später aus. Wenn der Mensch allerdings geschwächt ist, dann sind die Chancen für den Ausbruch höher. Die Schwangerschaft ist ein Zustand, in dem der menschliche Organismus gefordert wird. Viele Muttis berichten davon, dass sie erst mit dem Kinder bekommen an einer Allergie leiden.

Doch auch ohne Schwangerschaft kann die Hundeallergie plötzlich auftreten. Ob du prinzipiell auf Hunde allergisch bist, kannst du schon vor dem Ausbrauch bei einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt testen lassen. Oftmals werden mittels von einem Pricktest mögliche Allergien geprüft. In der Regel übernehmen Krankenkassen die Kosten.

Hypoallergene Hunde

Ich möchte es ganz klar sagen: Hypoallergene Hunde sind ein Märchen. Absolut jede Hunderasse besitzt Hundeallergene. Daher gibt es auch keine einzige Rasse, die jedem Allergiker uneingeschränkt empfohlen werden kann.

Selbst innerhalb einer Hunderasse gibt es deutliche Unterschiede. So kann es sehr gut sein, dass du auf einen Hund allergisch reagierst und dein Freund, der auch eine Hundeallergie besitzt, keine Symptome aufweist. Es kommt immer auch darauf an, auf welches Hundeallergen der Mensch empfindlich reagiert.

Angepriesene hypoallergene Hunde verkaufen sich lediglich gut. Das Wort entbehrt sich aber jeder wissenschaftlicher Grundlage. Es gibt lediglich Hunde für Allergiker, die besser geeignet sind und welche, die es nicht sind. Die besser Geeigneten könnte man höchstens allergiearme Hunde bezeichnen. Aber allergiefrei ist kein Vierbeiner der Welt.

Oft wird als Maßstab hypoallergener Hunde das nicht haarende Fell bzw. die nicht vorhandene Unterwolle aufgeführt. Jedoch sind die Haare direkt nicht das entscheidende Kriterium der Hundeallergie. Indirekt spielen sie aber schon eine Rolle.

Nicht haarende Hunde und ohne Fellwechsel

Die Haare eines Hundes sind an sich kein Maßstab bei der Bewertung, ob der Hund für Allergiker geeignet ist. So ist auch die Länge vom Fell unerheblich. Selbst auf einen Nackthund kannst du sensibel reagieren.

Dennoch gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Fell und der Hundeallergie. Hunde, die nicht haaren oder ohne Fellwechsel auskommen, die verlieren auch weniger Hautschuppen. In den Schuppen liegen Hundeallergene. Somit sind Hunderassen, die tendenziell weniger haaren, auch besser als Allergikerhunde geeignet.

Seborrhö, also eine Fettüberproduktion der Talgdrüsen, wurde bei Untersuchungen zusätzlich als belastender Faktor für Allergiker festgestellt. Das Fett gelangt leicht in das Fell des Hundes. In den Fällen ist das Haaren durchaus eine negative Eigenschaft.

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Was tun bei Hund trotz Allergie?

Der eine oder andere mag wohl der Meinung sein, dass das Nichtanschaffen eines Hundes der beste Weg für Allergiker ist. Es ist zumindest der einfachste Weg. Doch nur weil du eine Hundeallergie hast, musst du nicht auf einen Vierbeiner verzichten. Es gibt durchaus Möglichkeiten symptomfrei mit einem Hund zusammenzuleben.

Der allererste Schritt nach dem Feststellen einer Allergie ist, die Allergieursache auszumachen. Ein Hund hat verschiedene Hundeallergene in sich. Wenn du als Allergiker weißt, welches der Allergene Abwehrreaktionen im Körper hervorruft, dann kannst du deine Probleme gezielt behandeln.

Nur das Ignorieren von Symptomen sollte dringendst vermieden werden. Auch wenn du dein Haustier sehr liebst, musst du auch auf deine Gesundheit Rücksicht nehmen. Wird die Hundeallergie ignoriert, kann ein allergisches Asthma bronchiale entstehen. Diese Krankheit ist chronisch.

Als kurzfristige Lösung bieten sich Medikamente in Form von Tropfen, Tabletten oder Sprays an. In bestimmten Fällen können auch Kortison-Präparate dienen. Diese Medikamente sind aber nur dann zu empfehlen, wenn aus irgendeinem Grund der Kontakt mit Hunden trotz Allergie nicht vermieden werden kann und die Beschwerden schnell abklingen müssen.

Möchtest du langfristig deine Beschwerden lindern, dann gibt es dafür Möglichkeiten. Was tun gegen Hundeallergie? Für Allergiker sind folgende zwei Ratschläge wichtig:

  1. Kontaktvermeidung mit Allergieträgern
  2. Hyposensibilisierung

Allergieträger meiden

Du kannst bereits vor dem Kauf des neuen Hundes das Tier auf Allergene untersuchen lassen. Dafür benötigst du vom Züchter deiner Wahl Hundehaare. Mit einem Scratchtest werden sie dann auf deiner Haut getestet. So kannst du bereits im Vorfeld mit Sicherheit wissen, ob du allergisch auf den Hund reagierst. Diese Methode ist die wohl beste um deine Gesundheit zu schonen. Dafür sprich am besten mit dem Arzt deines Vertrauens. Da Termine bei Fachärzten, wie den HNO-Arzt, oft schwer kurzfristig zu bekommen sind, solltest du dich sehr frühzeitig um einen kümmern.

Wenn du bereits einen Hund besitzt, dann kannst du auch mit einem gewissen Aufwand Allergieträger meiden. Allergene haften an vielen Gegenständen, die mit dem Hund in Berührung kamen. Beispiele sind Teppiche, Polstermöbel, Sitzbezüge im Auto, Hundedecken usw.

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Wie kannst du den Kontakt mit Allergenen verringern?

  1. Die Wohnung putzen: Wo keine Allergene sind, da können sie auch keine Reaktionen hervorrufen. Putzen und Reinigen sollte regelmäßig auf der Tagesordnung stehen. Zweimal die Woche ist für Allergiker mit Hund beinahe Pflicht.
  2. Teppiche und Möbel: Die Regel hier lautet „Weniger ist mehr.“ Wer weniger Möbel hat, hat auch weniger Flächen zum Haften der Allergene. Unbenutzte Möbel können verkauft oder verschenkt werden. Parkett, Laminat oder Fliesen sind besser als Teppich, denn sie sind einfacher zu reinigen.
  3. Hund und Hundezubehör waschen: Da sich Hundeallergene in den Hautschuppen des Tieres befinden, ist das regelmäßige Baden und Duschen vom Hund empfehlenswert. So können sich alte Hautschuppen lösen und sie verteilen sich nicht Zuhause. Auch Speichel oder Urin im Fell wird so rausgespült.
  4. Duschen und Wäsche waschen: Auch an dir und deinen Kleidungsstücken können Allergene sehr gut haften. Das heißt, du kannst einmal mehr Duschen und Wäsche waschen. Besonders Hände waschen gehört zu deinen Pflichtaufgaben. Befinden sich Hundeallergene an deinen Händen, dann gelangen sie oft schnell im Gesicht.
  5. Schlafbereiche sind Tabuzonen: Besonders beliebt, doch für Allergiker ungünstig, sind Hunde auf der Couch oder gar im Bett. An dem Ort, wo man schläft, sollten sich keine Hundehaare befinden. Daher kann das Schlafzimmer sogar strikt tierfrei sein. Auf Sofas sammeln sich auch schnell Allergene an. Bei einem Hund trotz Allergie ist eine Leder- oder Kunstledercouch besser. Sie ist einfacher zu reinigen.

Hyposensibilisierung Hundeallergie

Die Immuntherapie nennt sich Hyposensibilisierung. Um den Körper zu immunisieren, werden dem Körper spezifisch Hundeallergene mittels Spritzen oder Tropfen verabreicht. Ziel ist das Gewöhnen vom Immunsystem an das Allergen. So lernt der Körper es als normal zu betrachten. Mit der Zeit reagiert dein Körper weniger sensibel. Im Idealfall kannst du ein Leben ohne Hundeallergie Symptome führen. Hunde für Allergiker sind mit der erfolgreichen Hyposensibilisierung kein Problem mehr. Die Immunisierung schlägt jedoch leider nicht bei jedem an.