Familienhunde

Familienhunde bereichern das Leben einer Familie und gestalten es aufregend. Bei der Anschaffung vom Vierbeiner ist genau abzuwägen, ob er sich auch für das Familienleben eignet. Besonders kleine Kinder stellen eine Herausforderung dar. Daher ist das wesentliche Merkmal von Familienhunden, dass es sich hierbei um kinderfreundliche Hunde handelt.

Welcher Hund passt zur Familie? Diese Frage wird mir sehr häufig gestellt. Die Antwort hängt von verschiedenen Faktoren ab, denn jede Familie ist individuell. Der für deine Familie beste Familienhund sollte auch euren Gegebenheiten angepasst sein. Dabei spielen Größe, Energielevel, Fell, Pflege und der Schwierigkeitsgrad der Erziehung eine Rolle. In diesem Artikel findest du alle nötigen Infos zum Thema kinderfreundliche Hunde.

Kinderfreundliche Hunde

Familienhunde kennzeichnen sich durch den guten Umgang mit Kindern. Kinder sind generell wenig vor- und umsichtig. Sie können oft auch mögliche Gefahren, die von einem Hund ausgehen, nicht einschätzen. Deshalb müssen Familienhunderassen unbedingt folgende kinderfreundliche Eigenschaften besitzen:

  1. verschmust: Kinder lieben es zu kuscheln. Daher sollte das vierbeinige Familienmitglied auch gerne schmusen.
  2. verspielt: Ein verspielter Hund passt deswegen so gut in eine Familie, weil er damit die perfekte Ergänzung zum Nachwuchs darstellt. Beide können zusammen spielen und sich gegenseitig beschäftigen.
  3. nervenstark: Kinder können gerne Nerven strapazieren – auch die eines Hundes. Deshalb sind ausgeglichene Hunde für Familien besser geeignet. Sie dürfen in keinem Fall wild werden, wenn Kinder provozieren.
  4. folgsam: Die gute Erziehung ist bei einem Familienhund tragend. Er muss zu jeder Zeit gehorsam sein und auf Kommandos reagieren. Für Familien eignen sich daher am besten Vierbeiner, die sich leicht Befehle beibringen lassen.
  5. neidlos: Einige Hunderassen akzeptieren eher nicht, wenn ein Kind mehr Aufmerksamkeit bekommt. Damit verbunden treten Probleme auf, die das Zusammenleben unmöglich machen. Daher müssen Familienhunde neidlos sein.
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Welche Hunderasse als Familienhund?

Genau wie Familien unterscheiden sich auch Hunderassen untereinander. Nicht jede ist gleich und jede hat andere Anforderungen. Die eine Hunderasse, also der perfekte Familienhund für jede Familie, gibt es demnach nicht. Trotzdem gibt es einige, die sich besser eignen als andere. Um den besten kinderfreundlichen Hund für Zuhause zu finden, sollten individuelle Bedürfnisse beachtet werden. Meiner Meinung gilt es zu allererst herauszufinden, wer der Hauptverantwortliche für den Familienhund ist. Dabei ist langfristig zu denken. Nicht immer ist derjenige, der eigentlich die Verantwortung übernehmen wollte, am Ende auch der, der sich mit dem Tier beschäftigt. Es liegt nicht in der Natur von Hunden mehrere Bezugspersonen zu haben. Eine Person im Haushalt wird eine engere Verbindung haben. Aus diesem Grund macht es sehr viel Sinn die Hunderasse passend zur Bezugsperson zu wählen.

Für Anfänger

Familienhunde bringen viel Verantwortung mit sich. Dies wird von Familien oft verdrängt. Im schlimmsten Fall leidet das Zusammenleben so sehr darunter, dass der Vierbeiner im Tierheim landet. Die Belastung ist unglaublich groß. Damit dies nicht passiert, sollten im Vorfeld kluge Entscheidungen getroffen werden.

Eine Familie zu besitzen ist Arbeit. Hunde bereichern das Zusammenleben zwar, aber bedeuten auch zusätzlichen Aufwand. Neben der Beschäftigung gehört auch eine richtige Hundeerziehung dazu. Wenn die Familienmitglieder noch keine großen Erfahrungen mit der Erziehung besitzen, dann sind Familienhunde für Anfänger die erste Wahl. Sie benötigen weniger Pflege als andere Hunderassen und lassen sich schneller Befehle beibringen. Sie sind damit unkomplizierte Tiere, die schnell eine Bereicherung für die Familie darstellen.

Ruhige Hunde

Das Temperament ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl der richtigen Hunderasse. Während manche Rassen leicht reizbar sind, gibt es auf der anderen Seite sehr ausgeglichene. Durch das ruhige Temperament werden diese kinderfreundlichen Hunde schlicht als ruhige Familienhunde bezeichnet. Diese Art ist ganz besonders dann gefordert, wenn die Kinder im Haushalt noch sehr klein sind. Die kleinen Wesen stänkern und provozieren gerne, ziehen am Schwanz, wollen sehr oft kuscheln oder schreien spontan unverhofft los. In solchen Situationen benötigt es Hunde mit starken Nerven.

Andere Hunderassen sind auf kleine Kinder weniger vorbereitet. Wehrlos ausgeliefert wissen sie oft nicht, was das Richtige ist. Unkontrollierte Handlungen sind die Folge. Im schlimmsten Fall kommt es zu Leidtragenden. Man kann ihnen nicht einmal groß etwas vorwerfen. Hundebesitzer müssen sich vorher informieren, wie gut ihr Vierbeiner mit Kindern umgehen kann.

Die richtige Größe

Äußerliche Merkmale vom Familienhund sind natürlich auch wichtig. Der erste Gedanke geht dabei meist zur Größe. Jede Familie hat hier unterschiedliche Vorstellungen. Wie groß der Familienhund ist, bestimmt dabei oft Aktivitäten, Temperament und Energie. Man unterscheidet hier zwischen kleinen, mittelgroßen und großen Hunden. Ihre Merkmale und Vorteile werden dir in den folgenden Abschnitten erklärt.

Kleine Hunde

Als kleine Familienhunde bezeichnet man alle Hunderassen mit einem Widerrist von unter 50 cm. Oft gelten gar nur Vierbeiner unter 40 cm Schulterhöhe zu den kleinen Hunden. Damit sind sie so groß, dass sie wohl auch in eine Handtasche passen. Gerne bezeichnet man sie daher auch als Handtaschenhund. Vierbeiner in dieser Größe sind leicht und du kannst sie einfach hochheben. Sie lassen sich dadurch leicht transportieren. Doch auch wenn sie in eine Handtasche passen, sollten sie im Auto stets in einer extra dafür vorgesehenen Hundebox transportiert werden.

Vom Aussehen haben kleine Familienhunde ein Leben lang etwas Welpenhaftes. Aufgrund ihrer geringeren Fellmenge haaren sie weniger. Von dem vermeintlich süßen Hündchen sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen. Oft sind die kleinen Racker mit viel Temperament bestückt. Sie sind sehr aktiv und häufig auch recht eigenwillig. Des Weiteren sind sie sehr flink und lassen sich ungern herumkommandieren. Das Herrchen eines kleinen Hundes braucht manchmal sogar noch etwas stärkere Nerven.

Mittelgroße Hunde

Mittelgroße Familienhunde besitzen eine Schulterhöhe von mindestens 40 cm bis maximal 65 cm. Oft ist die Grenze zu großen Hunden sogar bereits bei 60 cm gezogen. Damit sind sie nicht zu zierlich und zeitgleich auch nicht zu schwer oder zu stark. In der Regel haben Menschen vor ihnen keine Angst verletzt zu werden. Mittelgroße Hunde zählen fast immer zu den Top beliebtesten Hunderassen, denn bei ihnen sind kaum Nachteile aufzufinden.

Im Wesen sind mittelgroße Hunde sehr freundlich und energetisch ohne jedoch zu temperamentvoll zu sein. Man kann sich mit ihnen viel bewegen, was sie zu guten Spielgefährten für macht. Sie sind ihrem Besitzer stets treu. Somit sind sie tolle Lebensgefährten. Sie passen zwar nicht in eine Handtasche, jedoch kannst du auch sie tragen.

Große Hunde

Große Familienhunde besitzen mindestens eine Schulterhöhe von 60 cm. Damit besitzen sie eine mächtige Erscheinung. Die Größe lässt Kinder gerne auch erschrecken. Dementsprechend wichtig ist es, dass ein großer Hund sehr gelassen mit Geschrei von Kindern umgeht.

Große Vierbeiner brauchen nicht immer sehr viel Platz. Daher eignen sie sich auch als Wohnungshunde. Die Die Beschäftigung mit Tier ist dafür umso wichtiger. Je nach Gewicht brauchen große Familienhunde schon mehr Auslauf, als kleinere Hunde. Wenn das Familienmitglied zeitweilig frei auf dem Grundstück aufhalten soll, dann empfiehlt sich ein großer Hundezwinger als Rückzugsort.

Bei Verletzungen oder Krankheiten großer Hunde gestaltet sich der Transport schwieriger. Aufgrund ihres hohen Gewichts kannst du sie nicht einfach tragen.

Familienhunde müssen kinderfreundliche Eigenschaften besitzen. Große Hunderassen mit ausgeprägten Jagd- oder Wachinstinkt sind nicht unbedingt empfehlenswert. Sie neigen zu aggressivem Verhalten. Vielmehr sollten gemütliche Hunderassen infrage kommen.

Hundehaare bedeuten Schmutz und Allergien

Ein Problem, welches im Zusammenleben mit Vierbeinern vorkommt, sind Hundehaare. Vor allem während des Fellwechsels verlieren Hunde viele Haare. Sie verteilen sich überall auf dem Boden, der Wäsche und überall im Haus. Sie geben einfach kein schönes Bild ab. Kinder an sich sind schon ein großer Schmutzfaktor. Die zusätzliche Verschmutzung durch einen Hund kann sich zu einer großen Last entwickeln. Haare bergen außerdem das Risiko potenzieller Allergien. Ein Mensch besitzt Allergien bereits seit der Geburt. Wann sie jedoch ausbrechen ist bei jedem ganz unterschiedlich. Doch gerade die Kindheit und die Zeit der Schwangerschaft ist eine Risikozeit. Familienhunde, die nicht haaren, sind im Haushalt sehr vorteilhaft.

Ein Wachhund für die Familie?

Viele Familien haben die Vorstellung von einem treuen Familienhund, der gleichzeitig über das Haus wacht. Besonders große Hunde sind gute Wachhunde. Viele große Hunderassen wurden nämlich als Wachhunde gezüchtet. Sie besitzen dadurch einen natürlichen Wachinstinkt. Dieser Instinkt ist bei den Rassen unterschiedlich ausgeprägt. Einige große Wachhunde eignen sich wunderbar als Familienhunderassen.

Der Wachinstinkt wird lediglich dann zu einem Problem, wenn er zu stark ausgeprägt ist. Ein zu ausgebildeter Instinkt führt leicht zu einem aggressiven Verhalten. In diesem Verhalten sind die Wachhunde laut und schwerer kontrollierbar. In dem Zustand stellen sie nicht nur eine Gefahr für Fremde dar, sondern auch kleine Kinder könnten darunter leiden. Umso wichtiger ist, dass sie gehorsam erzogen sind.

Beste Familienhunde: Die Top 11

Die Ausgangsfrage lautete: Welcher Hund passt zur Familie? Die Kriterien zur Auswahl vom perfekten Familienhund kennst du nun. Ist die Entscheidung wohl bedacht und mit einem längerfristigen Blick getroffen, dann steht dem glücklichen Familienleben nichts im Weg. Um dir die Wahl ein wenig zu erleichtern, habe ich dir eine Liste mit den 11 besten Familienhunden sortiert von A bis Z erstellt. Sie sind kinderfreundliche Hunderassen und haben bereits in vielen Familien ein Zuhause gefunden.

Beagle

Beagel

Der Beagle gehört zu den kleinen bis mittelgroßen Hunderassen. Er ist als Hund für die Familie sehr beliebt. Seine kompakte Größe und das ruhige Temperament machen ihn zu einem der besten Familienhunde. Sein Pflegebedarf ist überschaubar. Ein Beagle besitzt ein liebevolles Wesen und mag viel Bewegung. Wenn du dich gerne draußen in der Natur aufhältst, dann ist diese Familienhunderasse sehr gut für dich geeignet.

Berner Sennenhund

Berner Sennenhund

Der Berner Sennenhund gehört zu den großen Familienhunden. Die Rasse ist aufgrund seiner ruhigen und gutmütigen Art sehr beliebt. Er lässt sich nur schwer aus der Ruhe bringen. Manchmal wirkt er dadurch vielleicht gar langweilig für Kinder. Er ist nicht unbedingt eine verspielte Hunderasse. Durch seine hohe Reizschwelle und der sehr guten Tauglichkeit als Wachhund ist er ein optimaler Hund für Familien mit Haus und Grundstück.

Collie

Collie

Der Collie ist aufgrund seiner Intelligenz ist ein idealer Lebensbegleiter für Familien. Lassie, die berühmte Colliehündin aus dem gleichnamigen Film, kennst du bestimmt. Genau wie im TV gezeigt, ist der Hund treu, gutmütig, sanft und lernwillig. Lediglich das Fell führt dazu, dass der Hund einen gewissen Pflegeaufwand bedarf.

Dalmatiner

Dalmatiner

Der Dalmatiner ist besonders wegen seines auffälligen Äußeren beliebt. Die schwarzen Flecken auf seinem Fell sind das klare Merkmal der Rasse. Aufgrund des Aussehens wählen viele den Hund für die Familie. Er ist ein sehr aktiver Hund, weshalb er auch sehr viel Aufmerksamkeit benötigt. Damit sind Dalmatiner hervorragende Spielpartner für Kinder. Familien, die eine Nähe zur Natur haben und ihm viel Zeit widmen können, finden in der Rasse einen tollen Familienhund. Er ist sehr intelligent, aber muss auch sehr gut erzogen werden. Dalmatiner sind keine Familienhunde für Anfänger.

Golden Retriever

Golden Retriever

Der Golden Retriever ist der Familienhund schlechthin. Er ist freundlich, lernwillig, aktiv und kinderlieb. Mit seinem Temperament ist sehr für Jung und Alt geeignet. Das macht ihn zum treuen Begleiter für jede Familie. Wenn ich für die 11 besten Familienhunde eine Nummer 1 wählen müsste, dann wäre es durch sein Wesen der Golden Retriever. Wenn man ihm einen Minuspunkt geben müsste, dann lediglich wegen dem Fell. Seine langen Haare bedürfen regelmäßiges Bürsten.

Irish Setter

Irish Setter

Der Irish Setter ist eine kinderfreundliche Hunderasse. Auffallend tut er durch sein rotes Fell. Er liebt es mitten in einer Familie zu leben. Es ist sogar so, dass er alleine sein nicht mag. Er blüht erst dann auf, wenn er viel Zeit mit seinen Liebsten verbringen darf. Die Rasse spielt sehr gerne mit Kindern, ist klug und leicht erziehbar. Die sportliche Art bereichert Familien, die gerne in die Natur gehen. Viel Auslauf und Bewegung gehören in sein Hundeleben. Aber auch möchte der Irish Setter geistig mit Hundespielen gefördert werden.

Labrador

Labrador

Der Labrador ist dem Golden Retriever im Wesen sehr ähnlich. Er liebt es aktiv zu sein und sich auch mal im Dreck zu wälzen. Seine freche Art ist schön in dem Film „Marley und Ich“ dargestellt. Er ist eine durchweg charakterlich positive Hunderasse. Mit ihm wartet auf dich ist ein wahrhaft toller Hund für die Familie Zuhause. Er ist ein besonders kinderfreundlicher Hund, weil er verspielt und geduldig ist. Der Labrador ist intelligent und auch für Anfänger geeignet. Nicht ohne Grund findest du Labradore in sehr vielen Familien.

Magyar Vizsla

Magyar Vizsla

Der Magyar Vizsla ist eine ungarische Hunderasse. Sie ist im Verhältnis noch sehr unbekannt. Dabei ist sie eine der besten geeigneten Familienhunde. Gerade aktive Familien erfreuen sich an dem Wesen vom Magyar Vizsla. Er bevorzugt die Menschennähe. Dadurch bleibt er nicht gerne alleine. Er ist sehr lernwillig, aber auch sensibel. Das bedeutet, er benötigt sehr viel Liebe. Wenn er in das Leben der Familie vollständig integriert wird, ist er als Familienhunderasse super geeignet.

Französische Bulldogge

Französische Bulldogge

Der robuste Französiche Bulldogge hat nicht nur ein süßes Aussehen, sondern auch ein tolles Wesen. Sie ist verspielt, geduldig und gutmütig. Seine kleine Größe macht ihn leicht transportierbar. In der Kombination ist der Hund ein perfekter Spielkamerad für Kinder. Selbst wenn es einmal etwas wilder zugeht, geht von ihm keine große Gefahr aus. Durch seine gefügige Art kommt er auch gut mit anderen Haustieren klar. Da er nicht besonders viel Platz und Auslauf benötigt, kann er auch sehr gut als Wohnungshund gehalten werden. Die Französische Bulldogge ist eine der beliebtesten Familienhunde.

Pudel

Pudel

Der Pudel ist oft in Gedanken nur ein modisches Accessoire für Frauen. Dieser Ruf wird ihm aber nicht gerecht. Denn die Rasse ist noch viel mehr als das. Der Pudel ist klug und leicht gehorsam. Er liebt das Abenteuer, weshalb geistige Beschäftigung durch Hündchen Spiele gerne angenommen werden. Auch mag er es mit Kindern zu spielen. Sein ganz großer Vorteil ist, dass selbst Allergiker gut mit ihm auskommen. Der Pudel ist eine Hunderasse, die nicht haart und ist auch nicht vom saisonbedingten Fellwechsel betroffen. Durch diese Eigenschaften ist er einer der beliebtesten Familienhunde.

Rhodesian Ridgeback

Rhodesian Ridgeback

Der Rhodesian Ridgeback ist ein sehr schöner und edler Hund. Der einstige Löwenjäger gehört zu den sehr eigensinnigen Hunderassen. Er gehorcht nicht auf jeden. Hundebesitzer brauchen mit ihm manchmal etwas Geduld. Er muss sehr viel Liebe spüren. Wenn die Bindung aber erst einmal da ist, dann ist er einer der besten Familienhunde. Er zeigt keine Anzeichen von Aggressivität. Zudem mag er Aktivitäten und ist verspielt. Wenn er auch geistig gefördert wird, dann blüht er auf. Außerdem sorgt er sich gerne um kleine Kinder. Dieser kinderfreundliche Hund macht ihn zu einem treuen Begleiter im Familienleben.