Was braucht ein Hund? Definitiv Auslauf! Hundeauslauf gehört zu den täglichen Ritualen eines Vierbeiners. Nun gilt es die Frage zu klären, wie viel Auslauf braucht ein Hund am Tag?

Als Faustregel sollten Hunde mindestens zweimal täglich Auslauf erhalten. Besser sind sogar dreimal am Tag. Für Junghunde und kleine Rassen empfehle mehrmals täglich 15 bis 30 Minuten Bewegung.

Als Fitnesstrainer und Ernährungsberater für Hunde bin ich kein ganz großer Fan von pauschalen Aussagen. Richtwerte unterscheiden sich durch Faktoren wie Hunderasse und Alter schon extrem. Dein Liebling hat individuelle Voraussetzungen und Bedürfnisse. Dadurch ist klar, dass ein Golden Retriever und ein Chihuahua einen unterschiedlichen Bewegungsdrang besitzen.

In diesem Artikel findest du individuelle Angaben, sodass dein Vierbeiner jeden Tag ausreichend Auslauf bekommt. Außerdem gehe ich darauf ein, warum Bewegung so wichtig ist und was die Folgen von zu wenig Hundeauslauf sind.

Wie viel Bewegung braucht ein Hund am Tag?

Ein Hund ist ein Höhlentier. Das bedeutet aber nicht, dass sie den ganzen Tag in der Höhle verweilen wollen. Sie benötigen täglichen Auslauf. Wie viel Bewegung hängt von der Rasse ab.

Wir Menschen sind gerne faul. Das gilt aber nicht für den Hund. Ein gesundes Tier steckt voll mit Energie und besitzt Bewegungsdrang. Dadurch ist täglicher Hundeauslauf so super wichtig. Wie häufig und wie lange Gassi Runden durchgeführt werden und wie oft Hundetraining und Hundespiele stattfindet, hängt vom Hundehalter ab.

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Zeitgleich ist es aber auch deine Aufgabe, dem Hund nicht zu viel Auslauf zuzumuten. Denn Überanstrengung droht. Und diese wirkt sich auch wieder auf die Gesundheit aus.

Damit du als Hundehalter richtige Entscheidungen triffst, findest du hier Richtwerte für beliebte Hunderassen. Zu diesen Entscheidungen gehören auch die Anschaffung einer Haustieres. Denn nicht jede Lebensweise passt zu jeder Rasse. Erst nach einer persönlichen Analyse wirst du feststellen, welcher Hund wirklich zu deinem Lebensstil passt.

Wie viel Auslauf braucht ein Husky?

Huskys sind sehr schöne Tiere, die sich schnell, frei und elegant bewegen. Sie sind eine sehr aktive Hunderasse. Der starke Bewegungsdrang macht sie zu perfekten Begleitern bei Touren und Wanderungen.

Huskys lieben es, an der frischen Luft zu sein und zu laufen. In der Geschichte war diese Rasse da, um Nomadenstämme in Sibirien zu begleiten.

Wer sich einen Husky zulegt, muss täglich mehrere Stunden spazieren gehen. Zudem verfügen Huskys über einen starken Jagdinstinkt, dem die Tiere nachgehen möchten.

Wie viel Auslauf braucht ein Labrador?

Ein Labrador ist ein kräftiges Tier, welches es liebt aktiv zu sein und Aufgaben zu erfüllen. Wer viel Wert auf einen sportlichen Hund legt, der kann sich für diese Hunderasse entscheiden.

Mit einem Training kann er sehr gehorsam sein und Befehle gut umsetzen. Der Hundeauslauf ist bei einem Labrador sehr wichtig. Personen, die dem Vierbeiner apportieren beibringen möchten, treffen hier eine gute Wahl.

Als Besitzer einer solchen Hunderasse ist es wichtig, dass du verstehst, wie sehr er Auslauf und Bewegung benötigt. Deshalb solltest du deinem Labrador täglich mindestens eine halbe Stunde Auslauf geben. Wenn du möchtest, kannst du deinem Labrador auch mehr als die empfohlene halbe Stunde Bewegung geben. Einige Experten empfehlen sogar 45 bis 60 Minuten pro Tag.

Wie viel Auslauf braucht ein Chihuahua?

Ein Chihuahua und auch andere kleine Rassen sind häufig lebhaft, aktiv und teilweise sehr nervös. Dadurch sind Bewegungseinheiten nötig. Gleichzeitig aber empfehlen sich keine ausgiebigen Einheiten.

Für kleine Hunderassen wie dem Chihuahua gilt eine Auslaufzeit von 15 bis 30 Minuten. Bei dieser Art von Hundeauslauf reden wir von Gassi Runde. Diese können mehrmals täglich stattfinden. Ihre Körperstatur ist einfach (noch) nicht so ausgereift, dass lange Ausläufe vorteilhaft wären. Zudem können Spieleinheiten dazukommen.

Wie viel Auslauf braucht eine Deutsche Dogge?

Die Deutsche Dogge ist eine der beliebtesten Rassen in Deutschland. Der große, schlanke Hund hat eine Schulterhöhe von bis zu 86 cm. Der Rüde kann bis zu 90 kg schwer werden. Aufgrund von Größe und Schwere gelten besondere Auslauf-Richtwerte.

Wer sich für eine Deutsche Dogge entscheidet, der sollte viel draußen sein. Diese Rasse braucht nämlich viel Platz und Gesellschaft.

Für Hundebesitzer einer Deutschen Dogge stehen Wanderungen an der Tagesordnung. Kilometerlange Spaziergänge gehören dazu.

Gleichzeitig aber sollten diese nicht intensiv sein. Schwere Hunde müssen mehr Kraft aufwenden. Aus diesem Grund tritt die Ermüdung früher auf. Das führt schnell dazu, dass Knochen, Gelenke und Bänder überstrapaziert sind.

Wie viel Auslauf braucht eine Französische Bulldogge?

Wer auf der Suche nach einem aufgeweckten und gleichzeitig sehr loyalen Hund ist, der ist bei der Französischen Bulldogge genau richtig.

Zu bedenken ist allerdings, dass die Rasse einst aggressiv und mutig gezüchtet wurde, um an Kämpfen teilnehmen zu können. Sie sind muskulöse Hunde. Aufgrund ihrer Eigenschaften brauchen sie viel Aufmerksamkeit und wollen nicht alleine bleiben.

Für eine Französische Bulldogge ist regelmäßiger Auslauf sehr wichtig. Sie sind zwar keine besonders aktiven Hunde, benötigen aber dennoch Bewegung. Das hält sie fit und gesund. Ein täglicher Spaziergang von bis zu 30 Minuten reicht in der Regel aus. Wenige Kilomater am Tag machen ihn schon glücklich. Dabei ist darauf zu achten, dass er sportlich nicht überfordert wird und genügend Pausen erhält.

Wie viel Auslauf braucht ein Golden Retriever?

Das fröhliche und lebhafte Wesen vom Golden Retriever macht die Hunderasse zu einem unkomplizierten Begleiter. Nicht nur während des Hundeauslaufs haben Besitzer Spaß. Auch zu Hause überrascht er mit seiner Gehorsamkeit und Freude am Spielen.

Sogar ältere Hunde sind noch begeisterungsfähig und gehen gerne wandern. Um ihm ein gutes Leben zu bieten, gehören kilometerlange Spaziergänge sogar dazu. Wenn noch ein See in der Nähe ist, dann ist dein Golden Retriever richtig glücklich. Die Rasse liebt es nämlich zu schwimmen.

Als Richtwert für den Golden Retriever empfehlen sich 60 Minuten Auslauf pro Tag. Am besten ist es, den Tag mit einem 30-minütigen Spaziergang zu beginnen und zu beenden.

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Warum ist Bewegung wichtig?

Hunde stammen von Wölfen ab, die in großen Rudeln im Wald leben. Deren Reviere sind häufig mehrere Tausend Quadratkilometer groß. Um sich vor Feinden zu schützen, läuft er das Revier tagtäglich ab. Natürlich dienen diese Streifzüge nicht nur zum Schutz, sondern auch zur Nahrungssuche.

Im Normalfall legt ein Wolf über 20 Kilometer am Tag zurück. So erkennen auch Laien, dass Hunde aufgrund ihrer Abstammung viel Auslauf benötigen. Auch, wenn alle Hunde vom Wolf abstammen, variiert der Bewegungsdrang je nach Rasse. Der Hundeauslauf kann je nach Hunderasse also unterschiedlich lang sein.

Als Hundebesitzer darf einem bewusst sein, dass der tägliche Spaziergang auf dem Tagesprogramm stehen muss. Dadurch bleibt der Hund zufrieden, fit und gelenkig. Die Bewegung sorgt für ein gutes Immunsystem und einen starken Körper.

Hunde mit gesunden Gelenken, Muskeln und Nerven leben länger und gesünder. Wer einen vitalen Vierbeiner möchte, der sollte täglich Auslauf einplanen. Damit wird Bewegungsmangel und dadurch wiederum verschiedene Krankheiten vorgebeugt.

Die Zeit an der frischen Luft ist für den Vierbeiner sehr wichtig. Hier kann er mit anderen Hunden spielen, toben und überschüssige Energie abbauen. Gleichzeitig fördert es das soziale Leben.

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Was sind die Folgen von zu wenig Auslauf?

In jedem Fall giltl es zu wenig Auslauf zu vermeiden. Hunde, die zu wenig Bewegung bekommen, können unter diesen Folgen leiden:

  1. Gesundheitliche und psychische Probleme
  2. durch Abbau von Muskelmasse entsteht eine höhere Belastung und Abnutzung von Knochen und Gelenken
  3. entsteht Aufbau von Fett nimmt der Hund zu und muss mehr Gewicht mit sich herumschleppen
  4. Übergewicht kann zu Herzkreislauf-Erkrankungen führen
  5. die Psyche des Hundes leidet unter zu wenig Auslauf
  6. durch mangelnde Auslastung kann der Vierbeiner sein Verhalten ändern (Ungehorsamkeit, Bellen, Suchen nach Aufmerksamkeit)

Symptome der Überanstrengung

Das Gegenstück von zu wenig Auslauf ist zu viel Bewegung. Wird ein Hund überbeansprucht, leidet der Vierbeiner unter Überanstrengung. Die Symptome der Überanstrengung sind:

  1. Atmung des Hundes wird schneller und er hechelt sehr stark
  2. ständiges Hinlegen und der Suche nach schattigen Plätzen
  3. beim Hundeauslauf bleibt das Tier ständig hinter dir
  4. fehlende Aufmerksamkeit oder nervöses Herumlaufen
  5. der Körper zittert
  6. das Tier torkelt
  7. Verlieren von Urin beim Laufen
  8. Krämpfe

Zeigt dein Tier diese Anzeichen, dann musst du zwingend eine Pause einlegen. Biete deinem Hund unbedingt auch immer genügend Wasser an.

Manche Symptome sind auch eher langfristig. Wirkt dein Hund nach und nach immer träger und das ohne erkennbaren Grund, dann gönne ihm doch ruhig mal ein paar Tage Pause zur Erholung.

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Was ist beim Joggen, Fahrrad fahren und Schwimmen zu beachten?

Auch wenn unter Auslauf beim Hund meist Spaziergänge und Gassi Runden verbunden werden, so gibt es noch weitere Möglichkeiten deinen Liebling Bewegung zu bieten. Darunter gehören auch Joggen, Fahrrad fahren, Schwimmen und weitere Hundespiele.

Doch leider ist nicht jeder Hund für jede Hundesportart geeignet. Manche Hunderassen sind sehr schwer, können schlecht schwimmen und haben sehr kurze Beine. Daraus ergeben sich unterschiedliche Schwächen.

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen.

Ab welchem Alter ist Joggen mit Hund ratsam?

In der Theorie sollten Hundebesitzer erst dann joggen gehen, wenn der Hund ausgewachsen ist. Vor allem in der Entwicklungsphase ist die Anstrengung zu groß. Das Joggen ist eine Belastung für die Gelenke. Bei zu geringer Muskelmasse würde es zu Schädigungen am Bewegungsapparat kommen. In der Praxis aber sind Kleine gering belastende Hundeausläufe für Junghunde jedoch okay und Muskelaufbau fördernd. Zu Beginn startest du langsam mit dem Training. Danach erhöhst du stetig in kleinen Schritten die Leistung. Das Joggen mit Hund jedoch nicht für Welpen ratsam.

Joggen mit Hund

Hunderassen mit kurzen Beinen sind eher nicht für das Joggen gemacht. Darunter fallen z.B. der Mops oder die französische Bulldogge. Bei Rassen wie dem Schäferhund, Golden Retriever, Labrador, Windhund, Border Collie oder dem Dalmatiner kannst du aber getrost Joggen gehen. So bleiben du und dein Vierbeiner fit.

Ab wann darf ein Hund beim Fahrrad fahren mitlaufen?

Viele Hundebesitzer freuen sich, wenn das Tier beim Radfahren daneben herläuft. Hier gelten jedoch genau dieselben Regeln wie beim Joggen. Da das Fahrradfahren aber im Regelfall schneller ausfällt, gilt es hier besonders vorsichtig zu sein! Muskeln müssen zuerst aufgebaut werden. Eine Überanstrengung wäre verheerend. Daher beginne immer mit sehr kleinen sportlichen Einheiten. Danach steigere dich progressiv. Für Welpen ist das Mitlaufen am Fahrrad nicht geeignet.

Was benötige ich zum Fahrrad fahren mit Hund?

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Das benötigst du für das Fahrrad fahren mit Hund:

  1. ein Brustgeschirr für den Hund (keine Leine am Hals)
  2. Fahrradset mit am Fahrrad montierbarem Abstandshalter, kurzer Leine und Abfederung vor Stößen vom Hund
  3. Helm und Verkehrsreflektoren, um im Verkehr gesehen zu werden
  4. vorzugsweise sichere Straßen (z.B. Park oder Wald)
zum Hundegeschirr hier >>
zum Fahrrad Set hier >>

Können alle Hunde schwimmen?

Es gibt verschiedene Meinungen zu dieser Frage. Grundsätzlich gilt: Jeder Hund kann schwimmen, aber einige müssen es erst lernen. Das ist im Prinzip dasselbe wie bei uns Menschen. Doch auch hier gibt es wieder die Rassen, die das kühle Nass lieben und jene, die nicht baden gehen möchten. Hunderassen, die eher das Wasser lieben, sind der Labrador und der Neufundländer. Andere Rassen, wie z.B. Bulldogen, gehen nicht gerne baden. Sie haben sehr kurze Beine und können deshalb nicht gut schwimmen.

Als Hundebesitzer siehst du recht schnell, ob dein Hund das kühle Nass mag oder nicht. Hat dein Freund Angst vor Wasser, dann zwinge ihn bitte auch nicht. Zur selben Zeit achte aber bitte auch darauf, wann es zu gefährlich wird. Auch trotz Schwimmkenntnisse kann dein Tier in Schwierigkeiten geraten. Wichtig ist, dass du dein Tier immer im Auge behältst. Am besten bringst es entsprechende Befehle bei.

Wie kann der Hund schwimmen lernen?

  1. zuerst gehört eine langsame Gewöhnungszeit an das Wasser dazu
  2. wähle ruhiges Gewässer
  3. vermeide Schubsen des Tieres
  4. geh du ins Wasser und zeig deinem Hund, dass es nicht gefährlich ist
  5. zeig mit Hilfe von anderen Hunden, wie das Schwimmen funktioniert
  6. gib deinem Hund genügend Zeit und übe keinen Druck aus

Weitere Hundespiele

Hunde wollen spielen! Das gilt für kleine Welpen wie auch für bereits erwachsene Hunde. Hundebesitzer haben die Wahl, ob das Spiel Bewegung oder geistige Beschäftigung fördern soll.

Mit Aufgaben während langer Spaziergänge unterstützt du spielend den Auslauf vom Hund und sorgst für Abwechslung. Du kannst dabei zwischen Schnüffel- und Suchspielen, Balancieren im Wald oder Wettrennen wählen.

Im Fachgeschäft gibt es auch zusätzlichen Hundebedarf, mit denen dein Hund spielen kann. Möchtest du mehr über Hündchen Spiele erfahren, dann schau doch einmal auf meinen Artikel dazu.

Über den Autor

Danny

Danny Herrmann ist Autor, Hunde-Ernährungsberater und der Gründer von 5. Pfote. Seit bereits mehr als fünf Jahren reist er durch die Welt und arbeitet mit verschiedenen Tieren. Dabei folgen ihm seinem Instagram Account mehr als 9000 Follower. Sein Herz geht auf, wenn er die Liebe, die er Hunden gibt, auch zurückbekommt. Wahrscheinlich ist das einer der Gründe, warum er lieber Zeit mit Tieren, als mit Menschen verbringt. Mit dem Hundeblog 5. Pfote möchte er Hundebesitzern helfen, ihrem Haustier ein gesundes und glückliches Hundeleben zu schenken.

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