Hund auf Fahrrad transportieren

Ein Ausflug ins Grüne ist für Hund und Herrchen ein unvergleichliches Vergnügen. Und der gesamte Ausflug wird umso schöner, wenn du ihn per Rad unternimmst. Das ist umweltfreundlich, kostengünstig und gibt dir außerdem die Möglichkeit den Aufenthalt in der Natur maximal auszukosten. Aber wie lässt sich ein Hund auf einem Fahrrad transportieren? Und welche der zur Verfügung stehenden Arten ist die beste?

Die zu berücksichtigenden Faktoren sind sowohl von Mensch zu Mensch als auch von Tier zu Tier unterschiedlich. In diesem Text werde ich auf fünf unterschiedliche Arten eingehen, wie du einen Hund auf dem Fahrrad transportieren kannst. Und um all deine Optionen zu kennen, zeige ich dir zusätzlich zwei weitere Möglichkeiten für euren gemeinsamen Ausflug auf.

Welche Arten von Hund auf dem Fahrrad transportieren gibt es?

Es gibt fünf Arten von Hundetransport auf dem Fahrrad. Manche sind besser geeignet als andere. Bei der Einschätzung sind besonders Größe und Gewicht vom Hund wesentliche Faktoren. Außerdem solltest du als bester Freund die Psyche deines Vierbeiners kennen. Nicht Jeder mag jede Variante. Ebenso stellt sich die Frage, wie die üblicherweise zurückzulegenden Strecken im Detail beschaffen sind.

Lastenfahrrad

Unter dem Lastenfahrrad ist ein Rad gemeint, deren Transportraum sich vorne befindet. Auf diese Weise hast du deinen Hund stets im Blick. Überdies ist er während der gesamten Strecke sicher verwahrt.

Zudem stellt diese Art, einen Hund auf einem Fahrrad zu transportieren, eine aus der Sicht des Tieres sehr bequeme dar. Oftmals handelt es sich bei dem Transportraum um eine sehr geräumige Kiste. Sie besteht aus Holz, Kunststoff oder Metall. Hierin findet sowohl ein kleinerer als auch ein größerer Vierbeiner ausreichend Platz.

Ein Lastenfahrrad Hund zeichnet sich außerdem durch ein hohes Maß an Stabilität aus.

Nachteilig kann sich bei so einem Fahrrad auswirken, dass es relativ langsam fährt. Oftmals erreichen Benutzer lediglich eine Geschwindigkeit von 15 Stundenkilometer. Wer schneller fahren möchte, dem empfiehlt sich ein Modell mit Elektroantrieb zu wählen.

Der großräumige Platz kann auch ein Nachteil darstellen. Viel Platz bedeutet viel Bewegungsspielraum. Dadurch kann es bei dieser Transportmöglichkeit auch zum plötzlichen Hinausspringen kommen.

Außerdem ist das Lastenfahrrad eine relativ teure Art des Hund auf Fahrrad Transportierens.

Transportrad

Ein Transportrad ist ein Fahrrad, welches ganz speziell für relativ große Körbe konstruiert wurde. Dabei kann es sich entweder um Fahrradkörbe auf einem Vorder- oder Hinterradgepäckträger handeln.

Gegenüber dem klassischen Fahrrad punktet dieses Spezialrad klar mit der Größe vom Transportraum. Besitzt du also einen etwas größeren Hund, den du gerne auf diese Weise transportieren würdest, könnte dieses Rad die richtige Wahl darstellen.

Allerdings gibt es bezüglich der Größe auch hierbei Grenzen. Bedenke, dass dich dessen Gewicht beim Fahren beeinträchtigen kann. Durch fehlende Stützräder fehlt Stabilisation. Dadurch können Gefahrensituationen entstehen. Ab einer bestimmten Größe vom Hund sollte daher das Transportrad gemieden werden.

Fahrrad mit Anhänger

Ein Gefährt mit Anhänger ist eine weitere Möglichkeit, den Hund auf einem Fahrrad zu transportieren. Es erfordert oftmals keine Neuanschaffung eines Fahrrads. Verfügst du bereits über ein Rad, brauchst du nur noch den passenden Anhänger. Dieser lässt sich meist bequem an der Hinterradachse, dem Sattel oder Gepäckträger montieren.

Im Sinne der unterschiedlichen Größen von Hunden sind auch derartige Anhänger in verschiedenen Größen erhältlich. Je nach Bedarf können Besitzer offene Varianten oder welche mit Dach wählen.

Ein geschlossener Anhänger vermeidet das Herausspringen deines Tieres. Dadurch kann er während der Fahrt weder sich selbst noch jemand Anderen in Gefahr bringen. Auf dieser Weise kannst du deinen Hund auch ohne hohes Risiko durch den Verkehr transportieren.

Ein Anhänger ist sehr kompakt. Dadurch sind bequem viele Radwege benutzbar. Einmal abgekuppelt ist er außerdem leicht im Keller oder Hausflur verstaubar.

Die Position eines solchen Anhängers ist eher nachteilig zu bewerten. Da er sich hinter dem Fahrrad befindet, kannst du deinen Freund nicht ständig im Blick behalten. So kann er zwar auch nicht vom Straßenverkehr ablenken. Dennoch empfiehlt sich ein regelmäßiger Blick zum Haustier.

Des Weiteren mag es mancher Hund nicht, in einem Anhänger zu sitzen. Ursächlich hierfür ist, dass er das Gefühl haben könnte, das Herrchen würde ohne ihn losfahren. Auch mag ein Vierbeiner gern die Aussicht. Ein Fahrrad mit tiefem Anhänger hinten erschwert ihm diese.

Trixie 12814 Fahrrad-Anhänger, M: 63 × 68 × 75/137 cm, schwarz/rot
1.953 Bewertungen
Trixie 12814 Fahrrad-Anhänger, M: 63 × 68 × 75/137 cm, schwarz/rot
  • Aus strapazierfähigem, pflegeleichtem Polyester
  • Stabiler Metallrahmen; Räder Mit Schnellbefestigungssystem
  • Netz-Einsätze sorgen für gute Luftzirkulation

Fahrradkorb

Einen Korb am Fahrrad zu haben, ist sicherlich sehr vielen Menschen bekannt. Innerhalb dieser Kategorie gibt es Fahrradkörbe am Lenker, solche, die auf einem Vorderrad montiert sind und solche auf einem Hinterradgepäckträger. Auf diese Weise lässt sich einfach ein Hund auf dem Fahrrad transportieren.

Einen Vorteil stellt hierbei sicherlich der niedrige Preis dar. Im günstigsten Fall befindet sich bereits ein entsprechender Korb am Fahrrad. Wenn nicht, dann lässt er sich kostengünstig montieren.

Von Nachteil ist jedoch, dass sich diese Transportmethode vorwiegend für kleine Hunde eignet.

Auch das Thema Sicherheit kommt hierbei etwas zu kurz. Der Grund besteht darin, dass das Haustier aus einem solchen Korb sowohl herausspringen als auch herausfallen kann. Besonders für kleine Hunde stellt diese eine enorme Gefahr dar.

Fahrradkörbe auf dem Vorder- oder Hinterradgepäckträger eignen sich unter Umständen auch für mittelgroße Hunde. Ein Korb auf der Vorderseite vom Rad ist eher zu empfehlen, da man permanente Sicht auf das Haustier besitzt. Ebenfalls kannst du die ganze Zeit über deinen Vierbeiner sehen. Im Falle eines Fahrradkorbs auf einem Hinterradgepäckträger befindet sich das Tier jedoch wieder außer Sichtweite. Dafür wiederum bietet so ein Modell unter Umständen noch etwas mehr Raum.

Trixie 13113 Front-Box, 41 × 26 × 26 cm, schwarz/grau
1.635 Bewertungen
Trixie 13113 Front-Box, 41 × 26 × 26 cm, schwarz/grau
  • Aus strapazierfähigem Polyester; Mit reflektierenden Paspeln
  • Besonders hochwertig und belastbar; 2 Seitentaschen Mit Reißverschluss und eine Fronttasche Mit Klettverschluss
  • Stabile Halterung bietet sicheren Halt an der Lenkstange

Hundetragetasche und Hunderucksack

Zum Transportieren von Hunden gibt es geeignete Umhängetaschen und Rucksäcke. Mit einer Hundetragetasche oder einem Hunderucksack lässt sich auch ein Hund auf einem Fahrrad transportieren. Natürlich gilt dies nur in Bezug auf kleinere Tiere. Für große Vierbeiner ist diese Variante nicht vertretbar.

Vorteilhaft wirkt sich hierbei sicherlich der niedrige Preis aus. Eine entsprechende Tasche oder einen Rucksack kannst du bereits für wenig Geld bekommen.

Überdies besteht für deinen Hund keinerlei größere Gefahr. Bei einer passenden Tasche oder einem Rucksack ist dein Haustier sicher verstaut, nahe bei dir und vollständig unter der Kontrolle. Im Vergleich zum Fahrradkorb ist eine Tragetasche die sichere Lösung.

Zudem kann diese Methode sehr schnell und in fast allen Situationen angewandt werden.

Ein Nachteil ist jedoch, dass sich diese Transportmöglichkeit wirklich nur für kleine Hunde eignet. Besitzer müssen in der Lage sein, mit ihrem Hund auch koordinativ Fahrrad fahren zu können. Besonders bei Tragetaschen fordert das Geschick. Der Fahrstil kann beeinträchtigt werden.

Pecute Haustier Rucksäcke für Hund und Katzen mit Front Opening Transparente Fenstertaschen,Tragbare und Erweiterbare Outdoor Faltbarer Raum Tragetasche Grau(maximale Last 6kg)
4.527 Bewertungen
Pecute Haustier Rucksäcke für Hund und Katzen mit Front Opening Transparente Fenstertaschen,Tragbare und Erweiterbare Outdoor Faltbarer Raum Tragetasche Grau(maximale Last 6kg)
  • 🐾 【Skalierbarkeit 】 Bietet zusätzlichen Platz für Ihr Haustier mit einem erweiterbaren Rückendesign, das einen komfortablen Bereich schafft, der den Luftstrom erhöht und die Bewegung komfortabler macht.[Beachten]:Wenn der transparente Karton des Produkts Kratzer aufweist, machen Sie sich bitte keine Sorgen. Bitte reißen Sie die Membran zum Gebrauch ab.
  • 🐾【Belüftung und Lichtdurchlässigkeit 】 1. Die Oberseite dieses Rucksacks kann geöffnet werden. Lassen Sie Ihr Haustier den Kopf herausragen, öffnen Sie den Netzreißverschluss für gute Atmungsaktivität und Sichtbarkeit und setzen Sie einen Sonnenschutz auf, um Sonnenlicht zu vermeiden. 2. Das dreiseitige Acrylplatten-Design bietet eine gute Lichtdurchlässigkeit: Auf der linken und rechten Seite befinden sich vier Belüftungslöcher + ein atmungsaktives Mesh-Design, um die Luftzirkulation und nicht
  • 🐾【verstellbarer Schultergurt 】 breites Design, verstellbares Schulterpolster zur Verringerung der Belastung und Komfortverbesserung, es gibt zwei einziehbare Schnallen oben und unten, um Abweichungen von Schulterriemen zu verhindern, um die Stabilität des Rucksacks zu erhalten.

Weitere Möglichkeiten am Rad

Es gibt weitere Möglichkeiten, dass der Hund aktiv am Ausflug teilnimmt. Mit ihnen kann er zwar nicht bequem auf dem Fahrrad transportiert werden, dennoch stellen sie ein Vergnügen für beide Seiten dar. Es handelt sich bei ihnen um das Hund am Fahrrad führen und dem Bollerwagen.

Hund am Fahrrad führen

Für jede Hundehalterin und jeden Hundehalter stellt dieses Hilfsmittel sicherlich den Klassiker schlechthin dar. Das Führen eines Hundes beim Radfahren an der Leine tut nicht nur dir und deinem Körper gut. Auch dein Begleiter hat die Möglichkeit sich einmal richtig zu bewegen. Hunde brauchen genügend Auslauf. Das liegt in ihrer Natur und ist deshalb sehr wichtig für Körper und Psyche. Durch den Verbrauch an Energie lassen sich auf diese Weise negative Dinge wie Übergewicht oder Lethargie vorbeugen.

Zudem brauchst du dir bei dieser Methode weniger Gedanken um die Größe deines Hundes zu machen. Schließlich muss er nirgendwo hinein passen.

Auch die Beschaffenheit deines Fahrrads spielt keine allzu große Rolle.

Weil die meisten Hundebesitzer ohnehin über eine Leine verfügen, fallen theoretisch auch keine zusätzlichen Kosten an. Sie entstehen nur durch spezielle Halterungen.

Jedoch gibt es ebenso den eklatanten Nachteil der Sicherheit. Schließlich ist das Maß an Kontrolle, welches du bei dieser Methode hinsichtlich Hund und Fahrrad hast, relativ gering. Ein Haustier kann aus verschiedenen Gründen urplötzlich ruckartige Bewegungen vollführen. Führen diese auch noch in eine entsprechend falsche Richtung, ist die Gefahr eines Sturzes groß.

Sollte es keine Fahrradhalterung geben, befindet sich zudem in einer Hand das Ende der Leine. Folglich kann diese Hand nicht sicher am Lenker sein, was wiederum das Fahren beeinträchtigt.

Aber auch der Hund selber kann durch andere Verkehrsteilnehmer leicht in Gefahr geraten.

Zudem eignen sich nicht alle Hunderassen für diese Art des Transportes. Ist ein längerer Ausflug geplant, so kommen kleine wie auch schwere Hunde an ihre Grenzen. Ist der Muskelapparat überlastet, sind Schäden am Knochengerüst vorprogrammiert. Daher ist ein Training grundlegend wichtig. Du kannst nicht spontan und ohne Vorbereitung auf einen langen Ausflug gehen.

Springer

Sollte deine Wahl dennoch auf die Leinenmethode fallen, empfiehlt sich ein passender Leinenhalter. Dieser wird am Fahrrad montiert. Durch ihn kannst du beide Hände am Lenker behalten. Du hast also deutlich mehr Kontrolle über dein Gefährt und deine körperliche Balance.

Besonders hochwertige Halter verfügen über eine stabile Fahrradhalterung mit Federung. Eine solche Halterung nennt sich Springer. Die Federung wirkt wie ein Puffer. Sollte dein Hund ausbrechen, führt dies nicht unweigerlich zum Sturz. Dies gilt allerdings nur, wenn das Tier nicht zu heftig die Richtung wechselt. Nichtsdestotrotz sinkt hierdurch deutlich die Gefahr, mit dem Rad zu stürzen

Bollerwagen

Eine weitere Variante den Hund zu transportieren ist die in einem Bollerwagen. Hierfür gibt es Modelle mit besonders langem und flexiblem Griff. Diesen kann der Besitzer bequem festhalten – egal ob zu Fuß oder auf dem Fahrrad.

In einem solchen Wagen ist meist sehr viel Platz. Es lässt sich damit ein großer oder mehrere kleine Hunde transportieren. In ihm ist auch das Befördern weitere Gegenstände denkbar. Sogar gibt es Modelle, an dem der Hund den Bollerwagen zieht. Durch diese kann sogar noch mehr Gepäck mitgenommen werden.

Aufgrund des vielen Platzes, den ein solches Gefährt einnimmt, eignet es sich jedoch am besten für Gegenden mit wenig oder gar keinem Verkehr.

Ebenso kann es passieren, dass ein Hund aus dem Wagen springt. Ein Bollerwagen ist oft tief gelegen. Für einen großen Vierbeiner scheint die Hürde ein Nichts zu sein.

Bedenken zur Sicherheit entstehen zudem aufgrund der mangelnden Balance. Sollte der Bollerwagen zusammen mit einen Fahrrad benutzt werden, dann befindet sich nur eine Hand am Lenker. Dieser Fall sollte möglichst umgangen werden. Ihr würdet ein zu großes Risiko im Straßenverkehr darstellen.

Der Faktor Sicherheit

Der allerwichtigste Faktor bei der Wahl des Hundetransportes ist die Sicherheit. Dies gilt sowohl für deinen Hund als auch für dich. Überlege deshalb genau, mit welchen Gefahren ihr beide konfrontiert werden könntet. Ist beispielsweise manchmal mit viel Verkehr zu rechnen oder nicht? Und inwieweit ist das Tier unter Kontrolle? Vollführt es in bestimmten Situationen unvorhersehbare Handlungen? All das gilt es zu bedenken.

Man sagt „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“. Doch beim Hundetransport auf dem Rad solltest du keine unnötigen Risiken eingehen. Nicht jede Strecke oder jede Methode garantiert in ausreichendem Maße für euer beider Sicherheit. Es ist möglich, dass du über eine andere Ausflugsstrecke nachdenken solltest. Ebenfalls kann es sein, dass du dir erst ein geeigneteres Transportmittel anschaffen musst.

Möchtest du deinen Hund auf dem Fahrrad transportieren, dann müssen die Voraussetzungen an dein Tier angepasst sein. Für kleine und leichte Hunde können alle der fünf vorgestellten Arten passend sein. Für große und schwere Hunde eignen sich das Lastenfahrrad und ein Fahrrad mit Anhänger am besten.

Hundetransport im Auto

Eine weitere Möglichkeit, seinen Hund zu transportieren, ist die in einem Auto. Für den Hundetransport im Auto gibt es zahlreiche Varianten. Doch auch hier sollte, wie auf einem Fahrrad, die sicherste Methode gewählt werden.

Hundetransportbox für den Kofferraum

Die Hundetransportbox bietet während einer Autofahrt ein hohes Maß an Sicherheit. Da sie innerhalb des Kofferraumes befestigt wird, steht sie dort fest und stabil. Bei passend gewählter Größe wird ein Herumschleudern des Tieres vermieden.

Auch kann der Vierbeiner während der nicht unkontrolliert in den Fahrerraum eindringen oder durch lautes Bellen den Fahrer ablenken. Dadurch ist die Hundetransportbox die sicherste Variante den Hund in einem Auto zu transportieren.

Erhältlich sind solche Boxen in Kunststoff oder Metall. Da Metall allerdings deutlich stabiler ist, bietet sie bei einem Unfall erheblich mehr Sicherheit.

Weitere Transportmöglichkeiten für das Auto

Für den Hund auf dem Fahrrad Transportieren gibt es einige Varianten. Transportmöglichkeiten für das Auto sind noch viel unterschiedlicher.

Spezielle Sicherungsröhren, in welchen sich der Hund aufhält, sollen für Sicherheit sorgen. Diese werden mittels Gurten im Auto befestigt. Jedoch gibt es innerhalb dieser Röhren keine weitere Sicherungsmöglichkeit.

Sogenannte Softtaschen funktionieren nach einem ganz ähnlichen Prinzip. Auch dort kann ein eher kleiner Hund drin sitzen. Die Tasche wird dann an ihrem Platz fixiert.

Hundekörbchen werden mit einem Anschnallgurt auf der Rückbank befestigt. Eine zusätzliche Sicherung ist zwingend nötig. Diese soll verhindern, dass das Tier bei einer heftigen Bewegung des Autos aus dem Korb hinausgeschleudert wird.

Auch gibt es die Variante eines Gitter oder Netzes zwischen Fahrerbereich und Rücksitzbank. Diese soll in einem Unfall das Schleudern nach vorne verhindern. Jedoch verhindern sie nicht generell das Herumschleudern.

Den Hund auf dem Beifahrersitz zu transportieren, ist die wahrscheinlich schlechteste Variante für das Auto.