Heizung für Hundehütte

Lebt der Hund ganzjährig draußen, dann muss die Hundehütte warm halten. Bei Minustemperaturen ist eine gute Isolierung Pflicht. Zu dem helfen Decken. Hunde sind im Normalfall deutlich kälteresistenter, als wir Menschen. Doch auch mit Isolierung und Decke ist manchmal nicht ausreichend geholfen. In dem Fall ist eine Heizung für die Hundehütte nützlich. Die Heizung für Hundehütte ist nicht mit einem Heizkörper vergleichbar. Sie ist mehr eine Heizplatte oder Heizmatte, die du auf den Boden legen kannst. Es kann zwischen Modellen mit Stromversorgung und den selbstheizenden Ausführungen gewählt werden.

Heizmatten werden gerne bei Welpen eingesetzt. Denn sie sind noch sehr kälteempfindlich. Doch auch ausgewachsene Hunden reagieren unterschiedlich auf Kälte. Nicht jede Hunderasse verträgt die Frische gleich gut. So solltest du dich informieren, wie sehr empfindlich dein Hund ist. Meistens reichen schon Beobachtungen und logisches Denken. Zittert dein Hund, wenn er im aus der Hundehütte kommt, dann stimmt offensichtlich etwas nicht. Wenn du eine Hunderasse aus warmen Ländern mit viel Sonne und ohne Schnee besitzt, dann ist diese oftmals nicht auf unsere Temperaturen im Winter vorbereitet. In beiden Fällen müssen Lösungen gefunden werden. Aber auch für Hunde mit dicken Unterfell kann die Hundehütte gerne erweitert werden. Warm haben wir es doch alle gern. Sowohl wir Menschen, wie auch unsere Hunde. Mit einer Hundehütte Heizung tätest du deinem Freund sicher einen Gefallen.

Hundehütte mit Heizung

Anders als bei Katzenhäusern gibt es bei Hundehütten nur wenige Modelle mit integrierter Heizung. Hundehütten mit eingebauter Heizung sind sehr teuer. Bei diesen Varianten wird meist eine Infrarotheizung eingebaut. Eine 20 Watt Leistung ist ausreichend, um das Tier zu wärmen. Dadurch, dass sie im Liegebereich installiert wird, nimmt sie auch keinen Platz weg. Es gibt auch die Varianten, wo der Wärmestrahler oben eingebaut wird. Durch ein Schutzgitter kann deinem Hund nichts passieren.

Die deutlich einfachere Methode ist die Heizmatte. Sie kann flexibel zum Einsatz kommen und passt in jede Hütte rein. Heizungen funktionieren über ein Netzteil. Zeitschaltuhren sind ein Bonus. Das ist besonders praktisch, da so die Uhrzeit genau eingestellt werden kann. Im Normalfall muss diese nämlich nicht den ganzen Tag heizen.

Das Problem, welches bei einer Hundehütte entsteht, ist die Stromversorgung. Das Netzkabel sollte im besten Fall außerhalb der Hundehütte gelagert werden. Allerdings müsste das Kabel dann unter dem Dach oder über ein Loch verlegt werden. Beides ist nicht vorteilhaft beim Kampf gegen die Kälte. Bei der Decke darf sich auch kein Wasser sammeln, da sie mit Strom funktioniert. Kommt dein Freund jedoch aus dem Schnee, dann ist Wasser unumgänglich. Die Kombination aus beidem gestaltet die Hundehütte Heizung mit Stromversorgung als schwierig.

Hundehütten Heizung: die selbstheizende Decke

Um die Hundehütte warmhalten zu können, empfiehlt sich eine Heizung für die Hütte. Eine Alternative ist die selbstheizende Decke. Sie funktioniert durch reflektierte Wärme. Hier ist der Vorteil, dass du keine externe Stromversorgung benötigst. Das spart Ressourcen und sorgt für weniger Gefahrpotenzial. Viele Hunde nämlich knabbern gerne am Stromkabel. Meistens sind diese zwar verstärkt, aber dennoch nicht stark genug. Natürlich sparst du auch Stromkosten. Diese Decken funktionieren durch Speicherung der Körperwärme des Hundes. Nachdem diese gespeichert wurde, wird sie wieder an den Vierbeiner abgegeben. Viele der Modelle sind auch für draußen perfekt geeignet.

Wichtig ist, dass die Wärme nicht durch dicke Decke blockiert wird. Du kannst ein dünnes Laken benutzen. Durch eine dicke Decke aber würde die Körperwärme nicht zur Heizmatte gelangen. Das Prinzip der Hundehütte Heizung würde in dem Fall nicht funktionieren.